In Walldorf ist in einer Straße der Hinweis auf den Verlauf des Breitengrades im Bürgersteig eingelassen (Foto: Erich Stör)

Wohnhaft am „50. Grad nördlicher Breite“

Längen- und Breitengrade ziehen sich rund um die Erde: das Gitternetz, dass für die Navigation unerlässlich ist, bleibt für den Normalbürger völlig unsichtbar, hat aber auch jenseits der Koordinaten vielfältige Bedeutung – zum Beispiel kurioserweise sogar für den Weinanbau. Jeder, der vom Stadtteil Walldorf ins nahe gelegene Mörfelden fährt (oder umgekehrt), passiert an der Bushaltestelle Vitrollesring ein Hinweisschild, das den Bewohnern und Besuchern der Stadt erzählt, das just an dieser Stelle der „50. Grad nördlicher Breite” verläuft – tausendfach wird dieser Breitengrad täglich von den Menschen zu Fuß, im Bus oder Auto gequert, ohne das er bewusst bemerkt wird.

Das ist kein Wunder, denn die imaginäre Linie des Breitengrades ist weder sicht-noch spürbar, obwohl der ganze Erdball von der Gitternetz-Einteilung der 180 Breiten- und 360 Längengrade überzogen ist. Für die Luft- und Seefahrt ist die geographische Fixierung der Erde in  Längen- und Breitengrade enorm wichtig. Immerhin hat in Zeiten von GPS, Glosnass und Geocaching ein immer größer werdender Kreis von Interessenten gelernt, mit Koordinaten umzugehen. Und nur der Vollständigkeit halber sei hier angemerkt, dass bei automobilen Orientierungsfahrten bereits in den 60er Jahren Koordinatenpunkte gesucht werden mussten.

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Sonnenuntergang in Hollywood. (Clipdealer)

Drama um eine alternde Diva am Sunset Boulevard

Billy Wilder war einer der vielseitigsten Regisseure in der amerikanischen Traumfabrik Hollywood. Einer seiner bedeutendsten Filme war „Sunset Boulevard” (deutscher Titel: Boulevard der Dämmerung) aus dem Jahr 1950, der gelegentlich im Fernsehen zu sehen ist. Der Titel kann sinngemäß auch als „Prachtstraße des Sonnenuntergangs” interpretiert werden. Der Schwarz-Weiß-Film entlarvt in schonungslosen Bildern das glamouröse Image der mächtigen Hollywood-Konzerne, ist aber letztes Endes doch auch wieder selbst nur ein Produkt dieser im Film bloßgestellten „Traumfabrik”. Die Tragödie um einen alternden Stummfilmstar spielte insofern eine besondere Rolle im Schaffen Wilders, weil erstmals ein zutiefst kritischer Blick auf die Gnadenlosigkeit der Traumfabrik geworfen wurde, ohne jedoch Konsequenzen auszulösen.

Ehe wir uns näher mit „Sunset Boulevard” beschäftigen, ist es angebracht, zunächst einen Blick auf die Karriere Wilders zu werfen. Der in Galizien (Österreich-Ungarn) geborene Künstler (1906-2002) war 1933 nach der Machtergreifung der Nazis aus Berlin über Paris in die USA emigriert und hatte in Hollywood zunächst als Drehbuchautor (u. a. Ninotschka) Fuß gefasst. 1942 führte er erstmals Regie und wurde bald als Regisseur dramatischer Themen eingesetzt.

Der Kriminalreißer „Frau ohne Gewissen” (1944) gilt als einer der Meilensteine in der Geschichte der Schwarzen Serie Hollywoods. Wilders Alkoholiker-Drama „Das verlorene Wochenende” (1945) wurde ein großer Erfolg, ebenso der medienkritische „Reporter des Satans” (1951). „Lindbergh – mein Flug über den Ozean” (1957) oder der Justizthriller „Zeugin der Anklage” (1957) waren weitere erfolgreiche Stationen seines Schaffens.

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Clip - Autorennen

Hans Ruesch schreibt über Rennfahrer und Eskimos

Es ist immer wieder faszinierend, in den heimischen Bücheregalen auf einen Roman zu stoßen, von dem man in längst vergangenen Tagen höchst gefesselt und fasziniert war. Beim Aufräumen im Keller fand ich dieser Tage das Taschenbuch mit dem schlichten Titel „Rennfahrer” von Hans Ruesch – eine dicht geschriebene Erzählung aus der schillernden und hektischen Welt der Autorennfahrer.

Der in Neapel geborene Schweizer Ruesch war selbst Rennfahrer, nahm an über einhundert Wettbewerben teil, gewann 27 Rennen (darunter 13 Bergrennen) sowie die Großen Preise von Finnland, Bukarest und Donington. Als junger Mann hatte er zwei Automobil-Weltrekorde aufgestellt und sich auch als Bobfahrer für die Schweiz betätigt. Seine Gegner hatten klangvolle Namen, zu ihnen zählten Legenden wie Rudolf Caracciola, Achille Varzi, Tazio Nuvolari, Bernd Rosemeyer, Manfred von Brauchitsch, Hans Stuck, Guiseppe Farina – allesamt Männer, die zu ihrer Zeit Automobilsport auf höchsten Niveau betrieben und in den Annalen des Rennsports an vorderster Stelle stehen.

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In der Zeit der Apfelernte bietet die Landschaft  zwischen Bozen und Meran einen herrlichen Anblick (Foto: Erich Stör)

Golden schimmern die Tage im Meraner Land

Egal über welche Straße man auch anreist, ob über Reschenpass, Brenner-Autobahn oder Jaufenpass – im Meraner Land samt Etschtal  ist der Urlauber immer gut aufgehoben. Als ich das erste Mal über den Brenner und von dort über Sterzing (Vipiteno)  und den Jaufenpass in die mittelalterliche Stadt Meran komme, empfängt mich ein herrlichen Sonnentag im „Goldenen Oktober” 1985. Die Kurstadt begrüsst mich freundlich und aufgeschlossen.

Ein erster, schmackhafter Cappucino auf der Terrasse des Hotels Aurora an der Kurpromenade mit Blick auf die rauschende Passer weckt sogleich Sympathie. Die Jahre gehen dahin und die Zeit verrinnt. Nach 1985 bin ich immer wieder nach Meran gefahren, manchmal über die Autobahn, Ausfahrt Bozen Süd, gelegentlich auch über Reschenpass und das lange Tal des Vinschgaus.

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Edgar Wallace lockt mit dem Rätsel der roten Orchidee

Es gibt – trotz Arthur Conan Doyle, Agatha Christie und anderen – wohl kaum Zweifel daran, dass Edgar Horatio Wallace als der berühmteste britische Kriminalschriftsteller in die Geschichte eingehen wirdWallace lieferte mit seinen Vorlagen auch den Stoff für eine in Deutschland hergestellten Serie von Fließband-Krimis. Es würde zu weit führen, hier alle Streifen aufzulisten, die in den 60er Jahren gedreht wurden. Neben den Klassikern „Der Zinker” oder „Der Hexer” klingen manche Buch- und späteren Filmtitel allerdings sehr anregend: „Der Frosch mit der Maske”, „Die Bande des Schreckens”, „Die toten Augen von London”, „Das Geheimnis der gelben Narzissen”, „Das Rätsel der roten Orchidee” oder „Die Tür mit den sieben Schlössern”. Das hat was!

Berühmte Londoner Schauplätze – wie etwas Big Ben – spielten in den Edgar Wallace-Filmen als Hintergrund immer mit, auch wenn sie nicht gezeigt wurden (Foto: Clipdealer)

Berühmte Londoner Schauplätze – wie etwas Big Ben – spielten in den vielen Edgar Wallace-Filmen als Hintergrund immer mit, auch wenn sie oftmals gar nicht gezeigt wurden. (Foto: Clipdealer)

Es ist überliefert, dass der am 1. April 1875 geborene und im Februar 1932 verstorbene Vielschreiber Wallace keine literarischen Ambitionen verfolgte, sondern seine Arbeit nur als lukratives Mittel zum täglichen Broterwerb ansah. Denn Geld brauchte Wallace ständig; als notorischer Spieler befand er sich meist in finanziellen Nöten, zumal er oft genug gerade erworbene Pfunde in vollen Zügen ausgab. Gezwungenermaßen musste der britische Autor beträchliche quantitative Leistungen beim Schreiben erbringen, was der Qualität seiner Bücher eine gewisse Beliebigkeit gab.

Sein erstes Werk (deutscher Titel: „Die vier Gerechten”) hatte Wallace 1905 im Eigenverlag herausgebracht, was ihn fast in die Pleite geführt hätte. Es kam indessen bald zu ersten Verfilmungen seiner weiteren Romane. Noch zu seinen Lebzeiten wurde 1931 in Deutschland sein Buch „Der Zinker” auf die Leinwand gebracht. Doch das waren vorerst nur sporadische Ausflüge ins Kino.

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Friedrich Stoltze, furchtloser Feuerkopf und Demokrat

Den Schriftsteller und Journalisten Friedrich Stoltze (1816-1891) umfassend zu würdigen, wäre fürwahr eine Herkulesaufgabe – keinesfalls kann das hier in einen kurzen Beitrag erledigt werden. Nur einige Sätze können an dieser Stelle an den Frankfurter erinnern, der Zeit seines Lebens sich mit kräftigen Worten einmischte, wenn es ihm notwendig erschien, und der sich auch ohne jede Furcht mit den herrschenden Politikern anlegte.

Das Denkmal von Friedrich Stoltze auf dem Kornmarkt in Frankfurt, nahe der Hauptwache (Foto: Erich Stör)

Das Denkmal von Friedrich Stoltze auf dem gleichnamigen Platz in Frankfurt, direkt hinter der Katharinenkirche nahe der Hauptwache (Foto: Erich Stör)

Stoltze war ein unbeirrbarrer Feuerkopf. Manchen gilt Stoltze in erster Linie „nur” als Heimatdichter, weil er den größten Teil seines Werkes in Frankfurter Mundart geschrieben hat. Mit dem „Frankforderisch” hatte er auch die größten Erfolge, er litt aber darunter, dass seine in Hochdeutsch verfassten Gedichte und Prosastücke nicht gleichermaßen gewürdigt wurden, obwohl sie nach Einschätzung von Literaturkennern von hoher Qualität waren.

Der bescheidene Stoltze war ein engagierter politischer Schreiber. Er unterstützte begeistert die Märzrevolution von 1848 und brachte nach dem Scheitern der „Reichsverfassung” ein Jahr später trotz seiner Enttäuschung viele der revolutionären Ideen in seinen Texten unter, die in den von ihm herausgegebenen „Krebbelzeitungen” und vor allem später in der berühmten „Frankfurter Latern” standen.

Die Frankfurter Ordnungshüter verhielten sich gegenüber den kritischen Stoltze-Glossen weitgehend tolerant, was auch daran gelegen haben mag, dass die „Latern” vom einheimischen Bürgertum in der Freien Reichsstadt goutiert (und abonniert) wurde. In den Frankfurter Nachbarstaaten Hessen und Kurhessen sah das freilich ganz anders aus, in denen Stoltze verfolgt und sogar steckbrieflich gesucht wurde.

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Wie Herr Mast einst die Trikotwerbung etablierte

Wer heutzutage auf die Leibchen der Bundesliga-Profis schaut, sieht sich mit einer Vielzahl von Namen aus der deutschen und internationalen Wirtschaft konfrontiert; mit der Zahlung erheblicher Summen an die Fußballklubs hoffen die Firmen bei Zuschauern im Stadion, bei TV-Übertragungen oder via Zeitungs- und Internetfotos Aufmerksamkeit zu erreichen. Klappern gehört in der Branche zum täglichen Handwerk. Marketing ist das Schlüsselwort für die Werbestrategen. Und so sind Fußballklubs beliebte „Multiplikatoren“ für die Reklamebotschaften.

Bei diesen unbeschwert kickenden Buben spielt der Gedanke an eine spätere Werbung überhaupt noch keine Rolle (Foto: Clipdealer)

Bei diesen Buben spielt der Gedanke an  spätere Werbung noch keine Rolle (Foto: Clipdealer)

Das Spektrum reicht von einer arabischen Fluggesellschaft (Hamburger SV) bis hin zum Fensterbauer (FSV Mainz 05). Außerdem buhlen fünf Getränke- oder Lebensmittelbetriebe um potentielle Kunden (1. FC Köln, Werder Bremen, RB Leipzig, Eintracht Frankfurt, SC Freiburg). Außerdem sind Softwarekonzerne (TSG Hoffenheim, SV Darmstadt 98), Energierriesen (Borussia Dortmund, Schalke 04) und Versicherungen (FC Augsburg, Bayer Leverkusen) im Geschäft. Je ein Telefonanbieter (Bayern München), Buchmacher (Hertha BSC), Kreditinstitut (Borussia Mönchengladbach), Autohersteller (VfL Wolfsburg) sowie ein Elektronik-Händler (FC Ingolstadt) vervollständigen das Bild in der ersten Bundesliga.

Viele Jahre sind vergangen, und manche Jüngere erinnern sich kaum noch daran, wie das vor über 40 Jahren alles begonnen hat. Es herrschte jedenfalls helle Aufregung, als der Verein Eintracht Braunschweig unter der Regie von Kräuterschnaps-Brenner Mast 1973 nach einigen Auseinandersetzungen mit dem Deutschen Fußball-Bund die Trikotwerbung mit dem Schriftzug „Jägermeister” etablierte.

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Frech lacht die Kuh in der „Stadt der Skulpturen“

Die Stadt Mörfelden-Walldorf südlich des Frankfurter Flughafens hat sich in den vergangenen Jahren einen herausragenden Ruf als „Stadt der Skulpturen” erworben. Bisher sind in den beiden Ortsteilen über 30 verschiedene Werke namhafter (und auch weniger bekannter) Künstler aufgestellt worden – auch Verkehrskreisel wurden mit Skulpturen bestückt. Einige Kunstwerke in der Stadt sind Leihgaben von Künstlern, die bei der alljährlichen Veranstaltung „Skulpturen im Park” ausstellten. Andere wurden von der Gemeinde im Anschluss an die alljährliche Freiluft-Ausstellung „Skulpturen im Park” günstig erworben oder „geleast”.

Die frech grinsende Kuh Marsha der Frankfurter Künstlerin Pia Grambart gefiel den Besuchern ganz besonders und erhielt zu Recht den Publikumspreis (Foto: Erich Stör)

Die frech grinsende Kuh Marsha der Frankfurter Künstlerin Pia Grambart gefiel den Besuchern ganz besonders und erhielt zu Recht den Publikumspreis (Foto: Erich Stör)

In den vergangenen Jahren haben international erfolgreiche Bildhauer ihre Werke hier präsentiert, darunter waren Hans Steinbrenner, E. R. Nele, Vera Röhm oder Ottmar Hörl (Nürnberg), der auch Schirmherr der Ausstellung ist. Andere Künstler kommen aus entfernten Orten wie Berlin, Hamburg,München oder sogar aus den USA. Eine der Künstlerinnen, die hier in der Vergangenheit ausstellten, war die 1960 in Ottawa geborene Pia Grambart, die ein Atelier in der Lorsbacher Strasse 1 im Frankfurter Gallusviertel eingerichtet hat. 2013 präsentierte Pia Grambart dem Publikum verschiedene Fabelwesen aus der Tierwelt, womit sie die Herzen all jener Menschen entzückte, die vier Wochen lang durch den Bürgerpark schlenderten oder bei der Eröffnungs- und Schlussveranstaltung dabei waren.

Vor allem der kesse Hund Clive, das Monster Fred und das Schwein Petunia waren ein Blickfang. Am meisten gefiel den begeisterten Besuchern jedoch die Kuh Marsha. Frech grinsend und mit einem Bein die Hüfte stützend, nahm Marsha das Publikum für sich ein. Für all diese wundervollen Gestalten erhielt die Künstlerin am Ende der mehrwöchigen Veranstaltung völlig zu Recht den Publikumspreis.

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Geheimrat Goethe lustwandelt mit Frau Willemer

Johann Wolfgang Goethe hielt sich 1815 mehrere Monate in Frankfurt-Sachsenhausen auf. Dabei entwickelte sich zwischen dem Dichterfürsten und der Bankiersgattin Marianne Willemer eine lange geheim gehaltete, tiefe Zuneigung. Frankfurter Mädchen und Buben erfuhren in den Schulen über den Dichter aus dem Großen Hirschgraben und Frau Willemer nicht viel, gewiss aber mehr als etwa gleichaltrige Münchener. Denn Johann Wolfgang war in der Stadt überall präsent. Dabei hatte Goethe nur die ersten 26 Jahre seines Lebens in Frankfurt am Main verbracht. Von Kurzbesuchen abgesehen war sein Lebensmittelpunkt Weimar.

Das Willemer-Häuschen im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen wurde nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wieder restauriert und aufgebaut (Foto: Erich Stör)

Das Willemer-Häuschen im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen wurde nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wieder restauriert und aufgebaut (Foto: Erich Stör)

Wer außerdem aus dem südlichen Stadtteil Sachsenhausen kam, wurde (und wird) allerdings noch häufiger als andere mit Goethe konfrontiert, denn am gleichnamigen Berg gibt es den hölzernen Goetheturm, der allerdings erst 1931 errichtet wurde, den kleinen Hügel Goetheruh’ – ob der Dichter hier wirklich verweilte, ist nicht belegt – , und natürlich am Mühlberg das Willemer-Häuschen, in dem sich der Herr Geheimrat auch mit der Bankiersfamilie Willemer getroffen hat. Die Zeit in diesem klassizistischen Gartenhaus behielt Goethe immer in guter Erinnerung, sprach sogar von den „schönsten Stunden seines Lebens”.

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Deutsches Reinheitsgebot: Hopfen und Malz, Gott erhalt’s

Wer heutzutage durch die Getränkeabteilung eines Supermarkts schlendert, wird förmlich erschlagen von der Vielzahl der dort feilgebotenen Biere. Doch in Wahrheit umfasst das Angebot nur einen Bruchteil der vorhandenen Sorten, denn insgesamt wird die Zahl allein der deutschen Biere auf rund 5000 veranschlagt.

Goldgelb leuchtet der schmackhafte Gerstenstaft. Das Reinheitsgebot feiert Geburtstag (Foto: © Swift Publisher)

Goldgelb leuchtet der schmackhafte Gerstenstaft. Das Reinheitsgebot feiert in 2016 seinen 500. Geburtstag. (Foto: © Swift Publisher)

Weil in Deutschland gebrautes Bier nur drei Zutaten plus Hefe enthalten darf, nämlich Wasser, Malz (Gerste/Weizen) sowie Hopfen, ist diese Vielfalt sehr beachtenswert. Sie kommt vor allem zustande, weil neben der fachlichen Kompetenz des Braumeisters die Qualität des Wassers und die verwendeten Hopfensorten eine entscheidende Rolle spielen. Heutzutage reift aus den vier vorgegebenen Ingredienzen sauberes Bier von hoher Qualität. Das war freilich nicht immer so.

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