Paul Kemp (Foto: Imago) war einer der großen Charakterkomiker auf Bühnen und im deutschen Film. Meist wurde der Schauspieler unterschätzt, obwohl er unter Kollegen hoch angesehen war.
Kategorie: Film
In der Adenauer-Ära gab es in der Bundesrepublik politische Repressionen der besonderen Art. 1951 geriet der Filmproduzent Walter Koppel (Foto: Alamy) ins Visier des Innenministeriums.
Der Film „Der dritte Mann“ zeigt die politisch zerrissene Stadt Wien, begleitet von den einfühlsamen und intensiven Zitherklängen des Heurigenmusikers Anton Karas. (Imago)
Die Liebesromanze „Wie ein Blitz vom Weihnachtshimmel“ (Szene: Meteor-Film) bezaubert in den Wintermonaten auf den Bildschirmen. Eine Empfehlung auch für andere Jahreszeiten.
Saisonkräfte in der Landwirtschaft haben in der Arbeitswelt keine guten Karten. Schon der italienische Film „Bitterer Reis“ (Foto: Alamy) zeigte vor 75 Jahren die Schattenseiten.
Der einst geschmähte Film „Schwarzer Kies“ erfährt eine späte Neubewertung und gilt als filmische Rarität – eine Korrektur am Werk von Helmut Käutner. (Foto: Imago)
Der Eberhofer Franz (Foto: Imago, links), behäbiger Polizist im Bayerischen NIederkaltenkirchen, ist die Hauptfigur in Rita Falks gedruckten und verfilmten Dorfskurrilitäten.
War Jean Gabin der
profilierteste Maigret?
Maigret war ein Romanheld des Schriftstellers Georges Simenon. In drei Filmen gab der Schauspieler Jean Gabin (Foto: Imago) diesem Kommissar ein Gesicht..
Harry Piel (Foto: Imago) war in den 30er und 40er Jahren ein erfolgreicher Sensationsdarsteller, der vor allem mit Tier- und Zirkusfilmen auf sich aufmerksam machte.
Letzter Spaß bei einer Komödie: Mit der Schließung der E-Kinos an der Hauptwache ging ein Stück Frankfurter Kinogeschichte zu Ende. (Symbolfoto: iStock.com)
Erinnerungen an Hans Moser (Foto: Imago) und das Frankfurter Rex-Kino, das 1952 mit dem Film vom Dienstmann eröffnet und 25 Jahre später wieder geschlossen wurde,
Eine der anmutigsten Komödien der vergangenen Jahre ist der französische Film „Birnenkuchen mit Lavendel“ mit Virginie Efira (Foto: Imago) und Benjamin Lavernhe aus 2015.
Der Österreicher Hans Hass war einer der Pioniere bei der Erforschung der Meere. Sein Film „Abenteuer im Roten Meer“ machte Anfang der Fünfziger Jahre Schlagzeilen.
Einige Erinnerungen an das Frankfurter Lichtspielhaus „Metro im Schwan“ (Foto: Imago) und die Aufführung des monumentalen Cinemascope- Films „Das Gewand“ 1953.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kam 1945 das kulturelle Leben in der zerstörten Stadt Frankfurt schnell wieder ins Laufen – eine wichtige Rolle spielten dabei die Kinos.
Regisseur Helmut Käutner drehte kurz nach Ende des Zweiten Weltkrieges den Film „In jenen Tagen“, in dem vom Schicksal mehrerer Menschen in der Nazi-Zeit erzählt wird.
Das Filmlustspiel „Quax, der Bruchpilot“ ist 80 Jahre alt und aus 1941. In der Hauptrolle ist Heinz Rühmann zu sehen, der in dieser Fliegerklamotte eine seiner populärsten Rollen abliefert.
Phyllis Calvert und Stewart Granger (Foto: Imago) in dem Melodram „Die Madonna der sieben Monde“ des Filmmogels J. Artur Rank, angekündigt vom Mann mit dem Gong.
„Schwarzwaldmädel“ (Symbolfoto: Shutterstock.com) war 1950 der erste westdeutsche Nachkriegsfarbfilm und Impulsgeber für ein Serie von Heimatschnulzen.
Der deutsche Nachkriegsfilm – gerechnet von 1945 bis Anfang der 60erJahre – war besser als sein Ruf. Der Film „Rosen für den Staatsanwalt“ (Foto: Imago) beweist das.
Der Regisseur Vittorio de Sicca schuf 1948 mit dem sozialkritschen Drama „Fahrraddiebe“ (Foto: Shutterstock) ein Meisterwerk des italienischen Neorealismus. Ein Rückblick.
„Unter den Brücken“ (Foto: Alamy), 1944 von Helmut Kätner gedreht, zählt zu den Meisterwerken der deutschen Filmgeschichte. Er kam erst nach Ende des Krieges in die Kinos.
Bei der Vorführung des Aufklärungsfilms „Eva und der Frauenarzt“ wurde in den Fünfziger Jahre das Publikum getrennt: Die Damen saßen rechts, die Herren links.
Dunkle Londoner Kriminalschauplätze (Foto: stock.adobe) und der „Big Ben“ waren in den zahlreichen Filmen nach Büchern des britischen Krimi-Schreibers Edgar Wallace sehr beliebt.
Der einst erfolgreiche Filmdarsteller Albert Matterstock geriet nach dem Zweiten Weltkrieg in Vergessenheit und starb 1960 im Alter von nur 49 Jahren in Hamburg. Ein Gespräch.
Erster Nachkriegsfilm
über Schuld und Sühne
„Die Mörder sind unter uns“ war der erste deutsche Nachkriegsfilm, der sich mit dem Thema Schuld und Sühne befasste. Gedreht von Wolfgang Staude in Ostberlin.
Im Aktualitätenkino gehen
die Lichter aus
Das AKI im Frankfurter Hauptbahnhof – unterhaltsamer Wartesaal für Bahnreisende – bot Wochenschauen und Kurzfilme aller Art, ehe die Zeit über das Konzept hinwegrollte. Ein Rückblick.
Romy Schneider (Foto: Imago) und Götz George begannen ihre Film- und Fernsehkarrieren gemeinsam in dem Farbfilm „Wenn der weiße Flieder wieder blüht“ aus dem Jahr 1953.
Der Kriminalfilm „Das Testament des Dr. Mabuse“ von Regisseur Fritz Lang galt seinerzeit als Parabel auf die Herrschaft der Nazis und wurde umgehend verboten. Ein Rückblick.
Film-Fledermaus unter
Trümmern im Schnee
Das Strauss-Denkmal in Wien weckt Erinnerungen an „Die Fledermaus“. Der Film galt als verschollen und wurde nach dem Krieg unter Trümmern im Schnee entdeckt.






























