Der Film „Der dritte Mann“ zeigt die politisch zerrissene Stadt Wien, begleitet von den einfühlsamen und intensiven Zitherklängen des Heurigenmusikers Anton Karas.
Kategorie: Filmwelt
„Ich bin Regisseur geworden, weil man so viele meiner Drehbücher versaut hat.“ Das Alamy-Bild zeigt Wilder, Lemmon und Shirley MacLaine beim Proben der „Appartement“-Schlussszene..
Die Liebesromanze „Wie ein Blitz vom Weihnachtshimmel“ (Szene: Meteor-Film) bezaubert in den Wintermonaten auf den Bildschirmen. Eine Empfehlung auch für andere Jahreszeiten.
Der erste Film von Alfred Hitchcock (Foto: Imago), Titel: „Irrgarten der Leidenschaft“, wurde 2025 einhundert Jahre alt, sein letzter („Familiengrab“) entstand vor fast 50 Jahren.
Saisonkräfte in der Landwirtschaft haben in der Arbeitswelt keine guten Karten. Schon der italienische Film „Bitterer Reis“ (Foto: Alamy) zeigte vor 75 Jahren die Schattenseiten.
Charlie Chaplins „Goldrausch“ (Foto: Imago Images) ist ein Klassiker der Kinogeschichte. Eine Erinnerung an einen Stummfilm aus den Zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts.
Der Vagabund Charlie (Foto: Alamy) verehrt ein blindes Blumenmädchen, doch er wird von ihr enttäuscht, nachdem sie mit seiner Hilfe wieder sehen kann. Ein Chaplin-Meisterstück.
Der einst geschmähte Film „Schwarzer Kies“ erfährt eine späte Neubewertung und gilt als filmische Rarität – eine Korrektur am Werk von Helmut Käutner. (Foto: Imago)
Maigret war ein Romanheld des Schriftstellers Georges Simenon. In drei Filmen gab der Schauspieler Jean Gabin (Foto: Imago) diesem Kommissar ein Gesicht..
Harry Piel (Foto: Imago) war in den 30er und 40er Jahren ein erfolgreicher Sensationsdarsteller, der vor allem mit Tier- und Zirkusfilmen auf sich aufmerksam machte.
Errol Flynn lebte weiter, obwohl der Darsteller von Abenteuer-Gestalten 1959 im Alter von nur 50 Jahren gestorben ist. Auch als Komödiant und Sänger hatte er Talent.
Stanley Kubrick gelang ein Geniestreich, als er seinen Film „2001 – Odyssee im Weltraum“ mit Musikstücken von Richard und Johann Strauss und untermalte. (Foto: stock.adobe.com)
Manche Filmklassiker (Foto: Imago) glänzen noch nach Jahrzehnten. Zum Beispiel der 1947 mit sieben Oscars ausgezeichnete Film „Die besten Jahre unseres Lebens“.
Erinnerungen an Hans Moser (Foto: Imago) und das Frankfurter Rex-Kino, das 1952 mit dem Film vom Dienstmann eröffnet und 25 Jahre später wieder geschlossen wurde,
Der Wildwestfilm „Der große Bluff“ (Foto: Imago Images) war eine der ersten Westernkomödien und verhalf Marlene Dietrich zu einem Comeback in Hollywood.
Die Regisseure John Ford, Cecil B. De Mille, Howard Hawks und John Huston waren maßgeblich daran beteiligt, dem Genre des Western (Symbolfoto: Shutterstock) eine neue Identität zu geben.
Eine der anmutigsten Komödien der vergangenen Jahre ist der französische Film „Birnenkuchen mit Lavendel“ mit Virginie Efira (Foto: Imago) und Benjamin Lavernhe aus 2015.
Beklemmende Schatten liegen über diesen Kriminalfilm (Foto: Imago) von Billy Wilder, in dem ein perfider Mord und das Geständnis des Täters eindrucksvoll geschildert werden.
Der Österreicher Hans Hass war einer der Pioniere bei der Erforschung der Meere. Sein Film „Abenteuer im Roten Meer“ machte Anfang der Fünfziger Jahre Schlagzeilen.
Der Psycho-Thriller „Du lebst noch 105 Minuten“ (Foto: Imago Images) mit Barbara Stanwyck in der Hauptrole fesselt den Zuschauer auch noch Jahrzehnte nach seiner Herstellung.
Seit über 70 Jahren zählen Filme über Außerirdische zum Alltagsgeschäft von Filmproduzenten (Foto: Imago). Geprägt wurde das Genre vom B-Movie „Das Ding aus einer anderen Welt“.
In einer kleinen Rolle glänzte Marilyn Monroe (Foto: Imago) in dem Klassiker „Asphaltdschungel”. Es war der Beginn einer großen, wenn auch kurzen Weltkarriere.
Der Regisseur Billy Wilder schildert in beeindruckender Weise das monströse Wirken großer Hollywood-Konzerne auf der fieberhaften, ständigen Jagd nach Ruhm, Erfolg und Geld.
Regisseur Helmut Käutner drehte kurz nach Ende des Zweiten Weltkrieges den Film „In jenen Tagen“, in dem vom Schicksal mehrerer Menschen in der Nazi-Zeit erzählt wird.
Das Filmlustspiel „Quax, der Bruchpilot“ ist 80 Jahre alt und aus 1941. In der Hauptrolle ist Heinz Rühmann zu sehen, der in dieser Fliegerklamotte eine seiner populärsten Rollen abliefert.
Der amerikanische Film „Casablanca“ (Foto: Imago) wurde Anfang der 50er Jahre aus politischen Gründen in einer manipulierten Fassung in die deutschen Kinos gebracht.
Der Schauspieler, Autor und Regisseur Blake Edwards wurde durch zahlreiche Klassiker berühmt, Am Beginn seiner Karriere stand „Der Rächer von Texas“. (Foto: Imago)
Phyllis Calvert und Stewart Granger (Foto: Imago) in dem Melodram „Die Madonna der sieben Monde“ des Filmmogels J. Artur Rank, angekündigt vom Mann mit dem Gong.
„Schwarzwaldmädel“ (Symbolfoto: Shutterstock.com) war 1950 der erste westdeutsche Nachkriegsfarbfilm und Impulsgeber für ein Serie von Heimatschnulzen.
Ingrid Bergman und Charles Boyer (Foto: Imago Images) sind die Protagonisten des Thrillers „Das Haus der Lady Alquist“. Dazu Fragen eines jugendlichen Kinogängers.






























