„Himmelstein”, „Drei hohe Tore” und „Gegen den Strich”: – drei Kunstwerke, die in der Mitte dreier Verkehrskreisel in Mörfelden-Walldorf ihren Platz gefunden haben. Eine Betrachtung.
Kategorie: Kultur
Ohne Tagebuch sind die Erinnerungen meines Bekannten Karl Wollenberger lückenhaft, aber die Auftritte von Gene Krupa (© Alamy) und Jack Benny beschäftigen ihn immer noch.
Die Stadt Mörfelden-Walldorf, direkt am Randes des Frankfurter Flughafens, hat sich einen guten Ruf als „Stadt der Skulpturen“ erworben – auch dank einer jährlichen Freiluftausstellung.
Notizen über den Kuhhirtenturm in Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen, in dem nicht nur ein „Cowboy“, sondern auch der Komponist Paul Hindemit (Foto: Imago) lebte und arbeitete.
Wie in der Gemeinde Mörfelden-Walldorf, nahe der Bundesstraße 44, ein ausgedienter Wasserturm neuen Zwecken zugeführt wurde: Kultur und Unterhaltung sind Trumpf.
Der Bösewicht Hagen von Tronje emordet in der Nibelungen-Sage den Drachentöter Siegfried. Doch wo? Viele Städte und Gemeinden streiten sich um den „wirklichen“ Tatort.
Pia Grambart und ihre
grinsende Kuh Marsha
Die Frankfurter Künstlerin Pia Grambart gewann einst nach einer Ausstellung in Mörfelden-Walldorf den Publikumspreis für die Darstellung der frechen Kuh Marsha. Und das zu Recht.
Im Willemer-Häuschen (Foto: Erich Stör), das nach dem Zweiten Weltkrieg in Frankfurt wieder aufgebaut wurde, trafen sich einst Dichterfürst Goethe und Marianne Willemer.
Schnulzensänger Rudi Schuricke machte den Schlager von den ehr- und arbeitsamen Capri-Fischern Ende der Vierziger Jahre in Rundfunksendern und auf Schallplatten zum Dauerbrenner.









