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Filmwelt

Mogelpackung „Casablanca“
täuscht das Kinopublikum

Der amerikanische Film „Casablanca“ (Foto: Imago) wurde Anfang der 50er Jahre aus politischen Gründen in einer manipulierten Fassung in die deutschen Kinos gebracht.

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Filmwelt

Blake Edwards mit kleiner
Rolle im „Rächer von Texas“

Der Schauspieler, Autor und Regisseur Blake Edwards wurde durch zahlreiche Klassiker berühmt, Am Beginn seiner Karriere stand „Der Rächer von Texas“. (Foto: Imago)

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Filmwelt

Ein Gongschlag für „Die
Madonna der sieben Monde“

Phyllis Calvert und Stewart Granger (Foto: Imago) in dem Melodram „Die Madonna der sieben Monde“ des Filmmogels J. Artur Rank, angekündigt vom Mann mit dem Gong.

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Filmwelt

Ein Schwarzwaldmädel in
ländlicher Verkleidung

„Schwarzwaldmädel“ (Symbolfoto: Shutterstock.com) war 1950 der erste westdeutsche Nachkriegsfarbfilm und Impulsgeber für ein Serie von Heimatschnulzen.

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Filmwelt

Einige Irritationen um das
Haus der Lady Alquist

Ingrid Bergman und Charles Boyer (Foto: Imago Images) sind die Protagonisten des Thrillers „Das Haus der Lady Alquist“. Dazu Fragen eines jugendlichen Kinogängers.

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Filmwelt

Perlen in einem Wust von
Zelluloid-Banalitäten

Der deutsche Nachkriegsfilm – gerechnet von 1945 bis Anfang der 60erJahre – war besser als sein Ruf. Der Film „Rosen für den Staatsanwalt“ (Foto: Imago) beweist das.

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Filmwelt

Dem Tagelöhner Ricci wird
das Fahrrad gestohlen

Der Regisseur Vittorio de Sicca schuf 1948 mit dem sozialkritschen Drama „Fahrraddiebe“ (Foto: Shutterstock) ein Meisterwerk des italienischen Neorealismus. Ein Rückblick.

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Filmwelt

Charmeur Cary Grant als
Mordbube völlig ungeeignet

Im Hollywood-Thriller „Verdacht“ von Alfred Hitchcock durfte Cary Grant (Imago-Foto: mit Joan Fontaine) keinen perfiden Mörder spielen, weil er sein Image als Charmeur wahren musste.

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Filmwelt

Bogart & Bacall in der kalten
Traumfabrik Hollywood

Die Liebes- und Ehegeschichte der Filmstars Lauren Bacall und Humphrey Bogart (Foto: Imago Images) offenbart die harte Gnadenlosigkeit der so genannten „Traumfabrik“ Hollywood.

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Filmwelt

Schilfhalme und glucksendes
Wasser unter den Brücken

„Unter den Brücken“ (Foto: Alamy), 1944 von Helmut Kätner gedreht, zählt zu den Meisterwerken der deutschen Filmgeschichte. Er kam erst nach Ende des Krieges in die Kinos.

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Filmwelt

Feuersbrunst erinnert an den
Glöckner von Notre Dame

Der verheerende Brand der Kathedrale Notre Dame in Paris 2019 erinnerte an den Film „Der Glöckner von Notre Dame“ (Foto: Imago) mit Charles Laughton und Maureen O’Hara.

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Filmwelt

Männlein und Weiblein im
Kino säuberlich getrennt

Bei der Vorführung des Aufklärungsfilms „Eva und der Frauenarzt“ wurde in den Fünfziger Jahre das Publikum getrennt: Die Damen saßen rechts, die Herren links.

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Filmwelt

Zelluloidschuster lieben
Edgar Horatio Wallace 

Dunkle Londoner Kriminalschauplätze (Foto: stock.adobe) und der „Big Ben“ waren in den zahlreichen Filmen nach Büchern des britischen Krimi-Schreibers Edgar Wallace sehr beliebt.

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Filmwelt

Hopalong Cassidy reitet
lässig durch 65 alte Western

Hopalong Cassidy war der „Held“ us-amerikanischer Wildwestfilme. In einer Serie von 65 Filmen bekämpfte der Schauspieler William Boyd die Bösewichte dieser Welt.

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Filmwelt

Ein Abendgespräch mit dem
Schauspieler Matterstock

Der einst erfolgreiche Filmdarsteller Albert Matterstock geriet nach dem Zweiten Weltkrieg in Vergessenheit und starb 1960 im Alter von nur 49 Jahren in Hamburg. Ein Gespräch.

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Filmwelt

Erster Nachkriegsfilm
über Schuld und Sühne

„Die Mörder sind unter uns“ war der erste deutsche Nachkriegsfilm, der sich mit dem Thema Schuld und Sühne befasste. Gedreht von Wolfgang Staude in Ostberlin.

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Filmwelt

Im Aktualitätenkino gehen
die Lichter aus

Das AKI im Frankfurter Hauptbahnhof – unterhaltsamer Wartesaal für Bahnreisende – bot Wochenschauen und Kurzfilme aller Art, ehe die Zeit über das Konzept hinwegrollte. Ein Rückblick.

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Filmwelt

Karrierenstart für Romy
Schneider und Götz George

Romy Schneider (Foto: Imago) und Götz George begannen ihre Film- und Fernsehkarrieren gemeinsam in dem Farbfilm „Wenn der weiße Flieder wieder blüht“ aus dem Jahr 1953.

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Filmwelt

Wie Esther Williams zur
badenden Venus wurde…

Die junge Schwimmerin Esther Williams (Foto: Imago) musste wegen des Zweiten Weltkrieges auf die Olympischen Spiele 1940 in Tokio verzichten und wurde zum internationalen Revuestar.

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Filmwelt

Film über Dr. Mabuse
ruft Goebbels auf den Plan

Der Kriminalfilm „Das Testament des Dr. Mabuse“ von Regisseur Fritz Lang galt seinerzeit als Parabel auf die Herrschaft der Nazis und wurde umgehend verboten. Ein Rückblick.

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Filmwelt

Alfred Hitchcock zelebriert
Duschmord in 54 Einzelteilen

Die Mordszene unter der Dusche (Imago-Foto: Janet Leigh) in „Psycho“ von Alfred Hitchcock wurde weltberühmt. Sie wurde aus 54 kurzen Einstellungen zussammengefügt.

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Filmwelt

Film-Fledermaus unter
Trümmern im Schnee

Das Strauss-Denkmal in Wien weckt Erinnerungen an „Die Fledermaus“. Der Film galt als verschollen und wurde nach dem Krieg unter Trümmern im Schnee entdeckt.

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Filmwelt

Laurel & Hardy sind auch
als Gartenfiguren beliebt

Auch als „Gartenzwerge“ machen die berühmten amerikanischen Filmkomiker Stan Laurel und Oliver Hardy (als „Dick und Doof“ unter Wert vermarktet) eine überaus attraktive Figur.

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Filmwelt

Die „Filmbühne“ ist ein Teil
deutscher Kinogeschichte

Die „Illustrierte Filmbühne“ war die bekannteste Filmprogramm-Reihe nach dem Krieg in Westdeutschland. Bestseller war die Ausgabe über den „Förster vom Silberwald“.

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Filmwelt

Ingrid Bergman einsam und
schweigend am Stromboli

Karin Björnsen (Ingrid Bergman) schreitet über das Land am Stromboli, sie erlebt Hass und Anfeindungen durch die Frauen des Dorfes, in dem sie mit einem ungeliebten Mann lebt.

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Filmwelt

Ein Untertan im Kalten Krieg
der Nachkriegsjahre

„Der Untertan“, ein früher DEFA-Film von Wolfgang Staudte (Foto: Werner Peters / Imago), wurde in der deutschen Nachkriegsgeschichte zum politischen Zankapfel der beiden deutschen Staaten.

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Filmwelt

Verteufelte Sünderin lässt
Kinokassen klingeln

Als der Willi-Forst-Film „Die Sünderin“ 1951 in Frankfurt am Main aufgeführt werden sollte, hagelte es Proteste aus Kirchenkreisen. Gleichwohl strömten zahlreiche Menschen in den Turmpalast.

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Filmwelt

Wie Frankfurt zur Hauptstadt
der Filmverleiher wurde…

Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich aufgrund der politischen Teilung Deutschlands zur „Hauptstadt der Filmverleiher“. Die Lage spielte eine wichtige Rolle.

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Filmwelt

Der Filmpalast war einfach
eine Nummer zu groß

Der „Filmpalast“ war mit rund 1500 Plätzen nach dem Zweiten Weltkrieg das größte Lichtspielhaus in Frankfurt, aber ohne Zweifel überdimensioniert wie sich schnell herausstellte.

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Filmwelt

George Gershwin komponiert
eine blaue Rhapsodie

Das berühmteste Werk des Komonisten George Gershwin ist neben „Pory and Bess“ sowie ein „Amerikaner in Paris“ die „Rhapsodie in Blue“. (Foto: Shutterstock) Eine Erinnerung