Im Hollywood-Thriller „Verdacht“ von Alfred Hitchcock durfte Cary Grant (Imago-Foto: mit Joan Fontaine) keinen perfiden Mörder spielen, weil er sein Image als Charmeur wahren musste.
WeiterlesenCharmeur Cary Grant als
Mordbube völlig ungeeignet
Kategorie: Filmwelt
Die Liebes- und Ehegeschichte der Filmstars Lauren Bacall und Humphrey Bogart (Foto: Imago Images) offenbart die harte Gnadenlosigkeit der so genannten „Traumfabrik“ Hollywood.
WeiterlesenBogart & Bacall in der kalten
Traumfabrik Hollywood
„Unter den Brücken“ (Foto: Alamy), 1944 von Helmut Kätner gedreht, zählt zu den Meisterwerken der deutschen Filmgeschichte. Er kam erst nach Ende des Krieges in die Kinos.
WeiterlesenSchilfhalme und glucksendes
Wasser unter den Brücken
Der verheerende Brand der Kathedrale Notre Dame in Paris 2019 erinnerte an den Film „Der Glöckner von Notre Dame“ (Foto: Imago) mit Charles Laughton und Maureen O’Hara.
WeiterlesenFeuersbrunst erinnert an den
Glöckner von Notre Dame
Bei der Vorführung des Aufklärungsfilms „Eva und der Frauenarzt“ wurde in den Fünfziger Jahre das Publikum getrennt: Die Damen saßen rechts, die Herren links.
WeiterlesenMännlein und Weiblein im
Kino säuberlich getrennt
Dunkle Londoner Kriminalschauplätze (Foto: stock.adobe) und der „Big Ben“ waren in den zahlreichen Filmen nach Büchern des britischen Krimi-Schreibers Edgar Wallace sehr beliebt.WeiterlesenZelluloidschuster lieben
Edgar Horatio Wallace
Hopalong Cassidy war der „Held“ us-amerikanischer Wildwestfilme. In einer Serie von 65 Filmen bekämpfte der Schauspieler William Boyd die Bösewichte dieser Welt.
WeiterlesenHopalong Cassidy reitet
lässig durch 65 alte Western
Der einst erfolgreiche Filmdarsteller Albert Matterstock geriet nach dem Zweiten Weltkrieg in Vergessenheit und starb 1960 im Alter von nur 49 Jahren in Hamburg. Ein Gespräch.
WeiterlesenEin Abendgespräch mit dem
Schauspieler Matterstock
„Die Mörder sind unter uns“ war der erste deutsche Nachkriegsfilm, der sich mit dem Thema Schuld und Sühne befasste. Gedreht von Wolfgang Staude in Ostberlin.
WeiterlesenErster Nachkriegsfilm
über Schuld und Sühne
Das AKI im Frankfurter Hauptbahnhof – unterhaltsamer Wartesaal für Bahnreisende – bot Wochenschauen und Kurzfilme aller Art, ehe die Zeit über das Konzept hinwegrollte. Ein Rückblick.
WeiterlesenIm Aktualitätenkino gehen
die Lichter aus
Romy Schneider (Foto: Imago) und Götz George begannen ihre Film- und Fernsehkarrieren gemeinsam in dem Farbfilm „Wenn der weiße Flieder wieder blüht“ aus dem Jahr 1953.
WeiterlesenKarrierenstart für Romy
Schneider und Götz George
Esther Williams (Foto: Imago) musste wegen des Zweiten Weltkrieges auf die Olympischen Spiele 1940 in Tokio verzichten und wurde zum internationalen Revuestar.
WeiterlesenWie Esther Williams zur
badenden Venus wurde…
Der Kriminalfilm „Das Testament des Dr. Mabuse“ von Regisseur Fritz Lang galt seinerzeit als Parabel auf die Herrschaft der Nazis und wurde umgehend verboten. Ein Rückblick.
WeiterlesenFilm über Dr. Mabuse
ruft Goebbels auf den Plan
Die Mordszene unter der Dusche (Imago-Foto: Janet Leigh) in „Psycho“ von Alfred Hitchcock wurde weltberühmt. Sie wurde aus 54 kurzen Einstellungen zussammengefügt.
WeiterlesenAlfred Hitchcock zelebriert
Duschmord in 54 Einzelteilen
Film-Fledermaus unter
Trümmern im Schnee
Das Strauss-Denkmal in Wien weckt Erinnerungen an „Die Fledermaus“. Der Film galt als verschollen und wurde nach dem Krieg unter Trümmern im Schnee entdeckt.
WeiterlesenFilm-Fledermaus unter
Trümmern im Schnee
Auch als „Gartenzwerge“ machen die berühmten amerikanischen Filmkomiker Stan Laurel und Oliver Hardy (als „Dick und Doof“ unter Wert vermarktet) eine überaus attraktive Figur.
WeiterlesenLaurel & Hardy sind auch
als Gartenfiguren beliebt
Die „Illustrierte Filmbühne“ war die bekannteste Filmprogramm-Reihe nach dem Krieg in Westdeutschland. Bestseller war die Ausgabe über den „Förster vom Silberwald“.
WeiterlesenDie „Filmbühne“ ist ein Teil
deutscher Kinogeschichte
Karin Björnsen (Ingrid Bergman) schreitet über das Land am Stromboli, sie erlebt Hass und Anfeindungen durch die Frauen des Dorfes, in dem sie mit einem ungeliebten Mann lebt.WeiterlesenIngrid Bergman einsam und
schweigend am Stromboli
„Der Untertan“, ein früher DEFA-Film von Wolfgang Staudte (Foto: Werner Peters / Imago), wurde in der deutschen Nachkriegsgeschichte zum politischen Zankapfel der beiden deutschen Staaten.
WeiterlesenEin Untertan im Kalten Krieg
der Nachkriegsjahre
Als der Willi-Forst-Film „Die Sünderin“ 1951 in Frankfurt am Main aufgeführt werden sollte, hagelte es Proteste aus Kirchenkreisen. Gleichwohl strömten zahlreiche Menschen in den Turmpalast.
WeiterlesenVerteufelte Sünderin lässt
Kinokassen klingeln
Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich aufgrund der politischen Teilung Deutschlands zur „Hauptstadt der Filmverleiher“. Die Lage spielte eine wichtige Rolle.
WeiterlesenWie Frankfurt zur Hauptstadt
der Filmverleiher wurde…
Der „Filmpalast“ war mit rund 1500 Plätzen nach dem Zweiten Weltkrieg das größte Lichtspielhaus in Frankfurt, aber ohne Zweifel überdimensioniert wie sich schnell herausstellte.
WeiterlesenDer Filmpalast war einfach
eine Nummer zu groß
Das berühmteste Werk des Komonisten George Gershwin ist neben „Pory and Bess“ sowie ein „Amerikaner in Paris“ die „Rhapsodie in Blue“. (Foto: Shutterstock). Eine Erinnerung.
WeiterlesenGeorge Gershwin komponiert
eine blaue Rhapsodie























