Die Stadt Mörfelden-Walldorf, direkt am Randes des Frankfurter Flughafens, hat sich einen guten Ruf als „Stadt der Skulpturen“ erworben – auch dank einer jährlichen Freiluftausstellung.
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Die Sanierung der Riedbahn in 2024 hat Erinnerungen wachgerufen an eine Zeit, in der Walldorfs Bahnhof nur eine einfache Bretterbude war und als „Haltepunkt“ firmierte.
Am Frankfurter Flughafen und nahe der Doppelstadt Mörfelden-Walldorf liegt der „Mönchbruch“, ein Naturparadies, das ständig von Düsenmaschinen überflogen wird.
In Mörfelden-Walldorf gibt es seit Ende September 2023 den Peter Härtling-Platz, benannt nach dem Schriftsteller, der viele Jahre in der Doppelstadt lebte. (Foto: Imago)
Lebhaftes Treiben Tag für Tag. Das quirlige Flatter und Picken der Vögel lässt sich im Garten zu jeder Jahreszeit beobachten: egal ob Frühling, Sommer. Herbst oder Winter.
Notizen über ein Landhaus, das in Walldorf bei Frankfurt zur Hähnchen-Braterei und einen amerikanischen Offiziersklub mutierte: – Blick auf ein interessantes Stück Zeitgeschichte.
Vor 325 Jahren wurde Walldorf gegründet. Nach harten Aufbaujahren etablierte sich das Dorf, auch dank des Kartoffelsamens von Henri Arnaud. (Foto: iStock.com)
Zwischen der BAB 5 und einer US-Spionageanlage südlich von Frankfurt steht im Wald ein Gedenkstein, der an den 1876 erschossenen Walldorfer Bürgermeister Jourdan erinnert.
Hengst-, Gund- und danach Schwarzbach: 40 Kilometer plätschert ein schnaler Wasserweg durch Südhessen, am schönsten ist er im Mönchbruch bei Mörfelden-Walldorf.
Wie in der Gemeinde Mörfelden-Walldorf, nahe der Bundesstraße 44, ein ausgedienter Wasserturm neuen Zwecken zugeführt wurde: Kultur und Unterhaltung sind Trumpf.
Walter Isaacsons Biografie über den Erfinder, Maler, Wissenschaftler und Naturphilosophen Leonardi da Vinci landete dieser Tage im Briefkasten des Autors. Warum?
In der Doppelstadt Mörfelden-Walldorf steht die hölzerne Hüttenkirche, die beim Widerstand gegen den Bau der Startbahn West eine zentrale Rolle spielte.
Sommerzeit ist Grillzeit. Alt und Jung zieht es in die Natur, um gebruzzeltes Fleisch zu genießen: Eine archaische Erinnerung an die Frühzeit der Menschheit.
Längen- und Breitengrade ziehen sich rund um die Erde – es ist ein Gitternetz, dass für die Navigation unerlässlich ist, für den Normalbürger aber unsichtbar bleibt.
Das rote Denkmal (Schöpfer: Gerhard Schweizer) vor dem Bürgerhaus der Stadt Mörfelden-Wallldorf erinnert an die Erbauung des Volkshauses vor 100 Jahren.
Pia Grambart und ihre
grinsende Kuh Marsha
Die Frankfurter Künstlerin Pia Grambart gewann einst nach einer Ausstellung in Mörfelden-Walldorf den Publikumspreis für die Darstellung der frechen Kuh Marsha. Und das zu Recht.
















