Markanter Kopf. Das Denkmal des Heimatdichters Friedrich Stoltze steht seit 2018 wieder am Hühnermarkt in der „neuen“ alten Frankfurter Innenstadt zwischen Römerberg und Dom.
Schlagwort: Frankfurt
Pia Grambart und ihre
grinsende Kuh Marsha
Die Frankfurter Künstlerin Pia Grambart gewann einst nach einer Ausstellung in Mörfelden-Walldorf den Publikumspreis für die Darstellung der frechen Kuh Marsha. Und das zu Recht.
Im Willemer-Häuschen (Foto: Erich Stör), das nach dem Zweiten Weltkrieg in Frankfurt wieder aufgebaut wurde, trafen sich einst Dichterfürst Goethe und Marianne Willemer.
Paul Kemp (Foto: Imago) war einer der großen Charakterkomiker auf Bühnen und im deutschen Film. Meist wurde der Schauspieler unterschätzt, obwohl er unter Kollegen hoch angesehen war.
Die Eisrevue „Holiday on Ice“ aus Toledo feierte 1951 in Frankfurt am Main eine erfolgreiche Deutschland-Premiere und begeisterte das Publikum mit farbenfroher Inszenierung.
Als der Willi-Forst-Film „Die Sünderin“ 1951 in Frankfurt am Main aufgeführt werden sollte, hagelte es Proteste aus Kirchenkreisen. Gleichwohl strömten zahlreiche Menschen in den Turmpalast.
Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich aufgrund der politischen Teilung Deutschlands zur „Hauptstadt der Filmverleiher“. Die Lage spielte eine wichtige Rolle.
Zahlreiche und intensive Proteste gab es 1951 gegen Veit Harlan, der den Nazi-Hetzfilm „Jud Süss“ gedreht hatte, und mit „Unsterbliche Geliebte“ ins deutche Filmgeschäft zurückdrängte.
Der „Filmpalast“ war mit rund 1500 Plätzen nach dem Zweiten Weltkrieg das größte Lichtspielhaus in Frankfurt, aber ohne Zweifel überdimensioniert wie sich schnell herausstellte.









