Oberbürgermeister Franz Adickes wusste einst, welche große Rolle das Schumann-Theater (Bild: Alamy) für Frankfurt spielte: Es machte die Stadt seiner Meinung nach zur Metropole.
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Die Schlappekicker-Aktion der „Frankfurter Rundschau“ verfolgt ein humanitäres Anliegen, ist aber auch ein Spiegelbild des Frankfurter Sports. Erinnerungen eines Beteiligten.
In Frankfurt am Main werden Versuche unternommen, Lasträder und Straßenbahnen als Transportmittel einzusetzen. Eine alte Idee im modernen Gewand.
Letzter Spaß bei einer Komödie: Mit der Schließung der E-Kinos an der Hauptwache ging ein Stück Frankfurter Kinogeschichte zu Ende. (Symbolfoto: iStock.com)
Über meine Heimatstadt Frankfurt wurden unzählige Dokumentar- und Werbefilme gedreht (Symbolfoto: Shutterstock). Bei einem war ich vor Jahrzehnten zwei Tage als Helfer dabei .
Frankfurt am Main, seiner Hochhäuser wegen auch „Mainhattan“ genannt, bietet einige faszinierende Ansichten von innerer Einkehr, Kauflust und krasser Bürowelten.
Der Main ist der einzige Fluss in Deutschland, der von Osten nach Westen fließt. In Frankfurt (Foto: stock.adobe) hat er mich ein Wohn- und Arbeitsleben lang begleitet.
1946 wurde die Süddeutsche Oberliga gegründet – ein wichtiger Schritt zu Steigerung des Fußballniveaus in Deutschland. Beim Kettinger liefen sonntags die Ergebnisse zusammen.
Erinnerungen an Hans Moser (Foto: Imago) und das Frankfurter Rex-Kino, das 1952 mit dem Film vom Dienstmann eröffnet und 25 Jahre später wieder geschlossen wurde,
Als ich dieser Tage an einer Konditorrei in Frankfurt vorbeiging, lachten mich die glänzend-roten Torten an. Erinnerung an eine Zeit, als ich „Geleedosenbefüller“ gewesen war.
Die Straßenbahnlinie 11 führt in Frankfurt am Main von Höchst nach Fechenheim auch am Römerberg (Foto: Shutterstock) vorbei und bietet den Fahrgästen interessante Ausblicke.
In mehreren Romanen von Gerd Fischer ermittelt Kommissar Rauscher in Frankfurt am Main. Mord und Totschlag sind nur Nebenthemen, sozialpolitische Aspekte spielen die Hauptrolle.
Notizen über den Kuhhirtenturm in Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen, in dem nicht nur ein „Cowboy“, sondern auch der Komponist Paul Hindemit (Foto: Imago) lebte und arbeitete.
Das Parkhaus „Hauptwache“ in der Frankfurter Innenstadt wurde 2021 genau 65 Jahre alt. Das Imago-Foto zeigt die namensgebende Gaststätte in nur 100 Meter Entfernung.
Das Titania-Gebäude in Frankfurter Stadtteil Bockenheim hat eine bewegte Vergangengeit. Sogar Rosa Luxemburg (Foto: Shutterstock) hielt hier eine berühmte Rede.
Vor fast 80 Jahren boxte Max Schmeling im Frankfurter Waldstadion gegen seinen Herausforderer Werner Vollmer (Magdeburg) und gewann durch K.o. in der 7. Runde.
Einige Erinnerungen an das Frankfurter Lichtspielhaus „Metro im Schwan“ (Foto: Imago) und die Aufführung des monumentalen Cinemascope- Films „Das Gewand“ 1953.
Der „Althoff-Bau“ im Zoo spielte in der Nachkriegsgeschichte Frankfurts eine zentrale Rolle als Ort für Unterhaltung, Tanz und Musik. Louis Armstrong (Foto: Imago) war dabei.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kam 1945 das kulturelle Leben in der zerstörten Stadt Frankfurt schnell wieder ins Laufen – eine wichtige Rolle spielten dabei die Kinos.
Als junger Bub hatte ich die Gelegenheit, einige Stunden mit zwei Kutschern in Frankfurt (Foto: Uffnik) Bierfässer auszuliefern – eine Erfahrung der besonderen Art.
Phyllis Calvert und Stewart Granger (Foto: Imago) in dem Melodram „Die Madonna der sieben Monde“ des Filmmogels J. Artur Rank, angekündigt vom Mann mit dem Gong.
Blick auf meine Jugend mit zahlreichen Erinnerungen an die Zeit, die ich während und nach dem Krieg zwischen zahlreichen Äppelwoi-Schänken im Stadtteil Sachsenhausen verbrachte.
Einen Handwerkerhof gab es einst im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen. Diese Betrachtung beschreibt Leben und Treiben in den zahlreichen kleinen Betrieben in den Fünfziger Jahren.
Im Herbst 1957 wurde die Prostituierte Rosemarie Nitribitt (Foto: Imago) tot in ihrer Wohnng in der Frankfurter Innenstadt aufgefunden. Ein Kriminalfall, der Schlagzeilen machte.
Bei der Vorführung des Aufklärungsfilms „Eva und der Frauenarzt“ wurde in den Fünfziger Jahre das Publikum getrennt: Die Damen saßen rechts, die Herren links.
Wie sich junge unbedarfte Schüler den Wilden Westen vorstellten, erfuhren sie nach dem Zweiten Weltkrieg aus den Western-Romanen der Leihbücherei Zaun in Frankfurt-Sachsenhausen
Der einst erfolgreiche Filmdarsteller Albert Matterstock geriet nach dem Zweiten Weltkrieg in Vergessenheit und starb 1960 im Alter von nur 49 Jahren in Hamburg. Ein Gespräch.
Der Fußballsportverein (FSV) Frankfurt hat eine lange, teils erfolgreiche Geschichte hinter sich, aber der Bornheimer Stadtteilverein fristet sein Dasein in der Regionallga Südwest.
Im Aktualitätenkino gehen
die Lichter aus
Das AKI im Frankfurter Hauptbahnhof – unterhaltsamer Wartesaal für Bahnreisende – bot Wochenschauen und Kurzfilme aller Art, ehe die Zeit über das Konzept hinwegrollte. Ein Rückblick.
46 verschiedene Tiere zählten zu den Opfern von mysteriösen Giftanschlägen im Frankfurter Zoo am Jahreswechsel 1947/48. Die Vorfälle wurden nie aufgeklärt.






























