Zwischen den Städten Frankfurt am Main (Ecke Darmstädter Landstraße und Dreieichstraße) und Offenbach verkehrte einst die so genannte „Lokalbahn“. Eine Erinnerung.
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Die Eisrevue „Holiday on Ice“ aus Toledo feierte 1951 in Frankfurt am Main eine erfolgreiche Deutschland-Premiere und begeisterte das Publikum mit farbenfroher Inszenierung.
Als der Willi-Forst-Film „Die Sünderin“ 1951 in Frankfurt am Main aufgeführt werden sollte, hagelte es Proteste aus Kirchenkreisen. Gleichwohl strömten zahlreiche Menschen in den Turmpalast.
Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich aufgrund der politischen Teilung Deutschlands zur „Hauptstadt der Filmverleiher“. Die Lage spielte eine wichtige Rolle.
Zahlreiche und intensive Proteste gab es 1951 gegen Veit Harlan, der den Nazi-Hetzfilm „Jud Süss“ gedreht hatte, und mit „Unsterbliche Geliebte“ ins deutche Filmgeschäft zurückdrängte.
Der „Filmpalast“ war mit rund 1500 Plätzen nach dem Zweiten Weltkrieg das größte Lichtspielhaus in Frankfurt, aber ohne Zweifel überdimensioniert wie sich schnell herausstellte.






