Ablösebeträge für begabte Balltreter im Profifußball sprengen alle Grenzen der Vernunft. Anlass genug, sich am Beispiel von Neymar mit der Absurdität solcher Summen zu beschäftigen.
Schlagwort: „Irgendwo“
Neymar und das jahrelange
Anekdoten berichten von angeblichen Tatsachen, deren Wahrheitsgehalt oft mehr als umstritten ist: Einige Beispiele von Chandler, Tucholsky und dem legendären George Bernhard Shaw.
Zeit der fallenden Blätter, geschrumpfte Tage, Melancholie, Nebelschwaden im Morgenlicht: Herbst, gemacht für Dichterinnen und Dichter, egal in welcher Epoche.
Der Likörfabrikat Günter Mast setzte 1973 im Kampf mit dem DFB durch, dass Werbebotschaften auf den Fußballtrikots zum Alltagsbild wurden. Die noch freien Trikot (Foto) wurden zugepflastert.
Das historische Rathaus in Frankenberg an der Eder (Foto: stock-adobe) ist Mittelpunkt einer von Fachwerkhäusern geprägten Altstadt. Ein sommerlicher Kurzbesuch im Eder-Städtchen.
Das Laufrad, nach ihrem Mannheimer Erfinder Freiherr Karl von Drais auch Draisine genannt (Grafik: Alamy), schuf die Grundlage für die modernen Fahrräder.
Harry Piel (Foto: Imago) war in den 30er und 40er Jahren ein erfolgreicher Sensationsdarsteller, der vor allem mit Tier- und Zirkusfilmen auf sich aufmerksam machte.
Die Tage des Frühlings (Foto: Shutterstock) werden herbeigesehnt, setzen sie doch nahc der Tristesse des Winters ein Zeichen für die Freude am Leben.
2021 wurden die letzten Folgen der Kultserie „Neues aus Büttenwarder“ gesendet, nachdem Peter Heinrich Brix (Foto: NDR) die Rolle als Adsche aufgab. Blick in ein norddeutsches Dorf.
Für Filmemacher gehören Kinder zum unversichtbaren Bestandteil vieler Produktionen. Von solchen Jungstars nerzählt Jens Rübner in „Filmkind unter der UfA-Raute.“
Regisseur Helmut Käutner drehte kurz nach Ende des Zweiten Weltkrieges den Film „In jenen Tagen“, in dem vom Schicksal mehrerer Menschen in der Nazi-Zeit erzählt wird.
Die wirtschaftlichen Probleme der Wolfsburger VW-Autoschmiede rücken die Geschichte der Stadt und des Konzerns dauerhaft in den Blickpunkt einer breiten Öffentlichkeit.
Der deutsche Nachkriegsfilm – gerechnet von 1945 bis Anfang der 60erJahre – war besser als sein Ruf. Der Film „Rosen für den Staatsanwalt“ (Foto: Imago) beweist das.
Die „Illustrierte Filmbühne“ war die bekannteste Filmprogramm-Reihe nach dem Krieg in Westdeutschland. Bestseller war die Ausgabe über den „Förster vom Silberwald“.














