Im November 1946 wurde der kurz vor Kriegsende gesprengte „Eiserner Steg“ (Foto: Alamy) in Frankfurt wieder für die Öffentlichkeit freigegeben. 80 Jahre danach ein Blick auf die Brücke.
Kategorie: Persönlich
Saß Goethe wirklich auf einem der zwei Hügel, die in Frankfurt als Goetheruh bekannt sind? Eine ungeklärte Frage. Der nahe Goetheturm ist aber reale Wirklichkeit.
Handkäs’ mit Musik ist ein vornehmlich Frankfurter Nationalgericht. (shutterstock). Ob es mit Messer und (oder Gabel) zu verzehren ist – wer will das schon wirklich wissen?
Mai 2025: Achtzig Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges einige persönliche Anmerkungen zur Evakuierung in die Dörfer Taubenheim an der Spree und Reichenborn im Westerwald 1943/44
Es ist nicht immer leicht mit den Bedienungsanleitungen, wie die Menschen jeden Tag aufs Neue erfahren. Selbst Handschuhe sind unter Umständen problematisch.
Kleine Betrachtungen über das Leben im allgemeinen, über Probleme des Ruhestandes, Begegnungen bei einem Krankenhausaufenthalt und die Last von altem Gerümpel
Über meine Heimatstadt Frankfurt wurden unzählige Dokumentar- und Werbefilme gedreht (Symbolfoto: Shutterstock). Bei einem war ich vor Jahrzehnten zwei Tage als Helfer dabei .
Der Main ist der einzige Fluss in Deutschland, der von Osten nach Westen fließt. In Frankfurt (Foto: stock.adobe) hat er mich ein Wohn- und Arbeitsleben lang begleitet.
Als ich dieser Tage an einer Konditorrei in Frankfurt vorbeiging, lachten mich die glänzend-roten Torten an. Erinnerung an eine Zeit, als ich „Geleedosenbefüller“ gewesen war.
Es ist nicht einfach, für ein älteres Fahrzeuge Ersatzteile zu finden. Selbst in Zeiten des Internets unter Umständen eine Sisyphus-Arbeit wie eigene Erfahrungen zeigen.
Als junger Bub hatte ich die Gelegenheit, einige Stunden mit zwei Kutschern in Frankfurt (Foto: Uffnik) Bierfässer auszuliefern – eine Erfahrung der besonderen Art.
Walter Isaacsons Biografie über den Erfinder, Maler, Wissenschaftler und Naturphilosophen Leonardi da Vinci landete dieser Tage im Briefkasten des Autors. Warum?
Blick auf meine Jugend mit zahlreichen Erinnerungen an die Zeit, die ich während und nach dem Krieg zwischen zahlreichen Äppelwoi-Schänken im Stadtteil Sachsenhausen verbrachte.
Einen Handwerkerhof gab es einst im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen. Diese Betrachtung beschreibt Leben und Treiben in den zahlreichen kleinen Betrieben in den Fünfziger Jahren.
Sommerzeit ist Grillzeit. Alt und Jung zieht es in die Natur, um gebruzzeltes Fleisch zu genießen: Eine archaische Erinnerung an die Frühzeit der Menschheit.
Wie sich junge unbedarfte Schüler den Wilden Westen vorstellten, erfuhren sie nach dem Zweiten Weltkrieg aus den Western-Romanen der Leihbücherei Zaun in Frankfurt-Sachsenhausen
Letzte Kriegshandlungen und Neubeginn nach dem Einmarsch der US-Truppen 1945. Rückblick auf eigenartige Wochen und Monate im kleinen Westerwald-Dörfchen Reichenborn.
Zwischen den Städten Frankfurt am Main (Ecke Darmstädter Landstraße und Dreieichstraße) und Offenbach verkehrte einst die so genannte „Lokalbahn“. Eine Erinnerung.


















