Die einst erfolgreiche Fernsehserie „Liebling Kreuzberg“ mit Manfred Krug wurde von der ARD in Form von abendfüllenden Filmen wieder zum Leben erweckt. (© ARD-Foto)
Kategorie: Film/TV
Lindau, Konstanz, Meersburg (Foto: Shutterstock) und andere Städte vermitteln ein freundliches Bild vom Bodensee, auch wenn in TV-Ffilmen das Böse dominiert. Offenbar ein Trugbild.
Paul Kemp (Foto: Imago) war einer der großen Charakterkomiker auf Bühnen und im deutschen Film. Meist wurde der Schauspieler unterschätzt, obwohl er unter Kollegen hoch angesehen war.
In einer dänischen Krimireihe (Bild: ZDF) ermitteln die Kommissare Dan Sommerdahl und Flemming Torp, unterstützt von der Forensikerin Marianne Sommerdahl in Helsingør.
In der Adenauer-Ära gab es in der Bundesrepublik politische Repressionen der besonderen Art. 1951 geriet der Filmproduzent Walter Koppel (Foto: Alamy) ins Visier des Innenministeriums.
Die ARD-Reihe „Der Zürich-Krimi“ ist in unregelmäßigen Abständen zu sehen. Christian Kohlund und Ina Paule Klink geben den Ton an. Zwei neue Fälle liefen im Dezember 2025.
Bergretter und -retterinnen spielen in verschiedenen TV-Sendern eine Rolle, ob echte im Bayerischen Fernsehen (Foto: BR-Timeline, Max Reichel) oder dramatisch gemimte im ZDF.
Im Herbst 2025 kamen neue Filme aus der Reihe „Chelsea Detective“ (Foto: Shutterstock.com) ins TV-Programm und sind im ZDF zu sehen sowie in der Mediathek abrufbar.
Oskar Maria Grafs Roman “Unruhe um einen Friedfertigen“ wurde von ZDF/ ORF mit Josef Hader (Foto: ZDF) in Szene gesetzt und dem Publikum unter dem Titel „Sturm kommt auf“ präsentiert.
Der einst geschmähte Film „Schwarzer Kies“ erfährt eine späte Neubewertung und gilt als filmische Rarität – eine Korrektur am Werk von Helmut Käutner. (Foto: Imago)
„Der Alte“ Thomas Heinze (Foto: Imago) war im Frühjahr 2025 in neuen Folgen der ZDF-Krimi-Serie zu sehen. Das weckte Erinnerungen an seine Vorgänger Lowitz, Schimpf, Kreye und Kremp.
Der Eberhofer Franz (Foto: Imago, links), behäbiger Polizist im Bayerischen NIederkaltenkirchen, ist die Hauptfigur in Rita Falks gedruckten und verfilmten Dorfskurrilitäten.
Harry Piel (Foto: Imago) war in den 30er und 40er Jahren ein erfolgreicher Sensationsdarsteller, der vor allem mit Tier- und Zirkusfilmen auf sich aufmerksam machte.
Letzter Spaß bei einer Komödie: Mit der Schließung der E-Kinos an der Hauptwache ging ein Stück Frankfurter Kinogeschichte zu Ende. (Symbolfoto: iStock.com)
Die italienische Polizistin Petra Delicato (Foto: ZDF) zeigt in einer Krimi-Serie zwei Gesichter: Schroff und ruppig, aber kompetent und entschlossen. Blick auf eine besondere Frau
Erinnerungen an Hans Moser (Foto: Imago) und das Frankfurter Rex-Kino, das 1952 mit dem Film vom Dienstmann eröffnet und 25 Jahre später wieder geschlossen wurde,
2021 wurden die letzten Folgen der Kultserie „Neues aus Büttenwarder“ gesendet, nachdem Peter Heinrich Brix (Foto: NDR) die Rolle als Adsche aufgab. Blick in ein norddeutsches Dorf.
Einige Erinnerungen an das Frankfurter Lichtspielhaus „Metro im Schwan“ (Foto: Imago) und die Aufführung des monumentalen Cinemascope- Films „Das Gewand“ 1953.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kam 1945 das kulturelle Leben in der zerstörten Stadt Frankfurt schnell wieder ins Laufen – eine wichtige Rolle spielten dabei die Kinos.
Regisseur Helmut Käutner drehte kurz nach Ende des Zweiten Weltkrieges den Film „In jenen Tagen“, in dem vom Schicksal mehrerer Menschen in der Nazi-Zeit erzählt wird.
Das Filmlustspiel „Quax, der Bruchpilot“ ist 80 Jahre alt und aus 1941. In der Hauptrolle ist Heinz Rühmann zu sehen, der in dieser Fliegerklamotte eine seiner populärsten Rollen abliefert.
„Schwarzwaldmädel“ (Symbolfoto: Shutterstock.com) war 1950 der erste westdeutsche Nachkriegsfarbfilm und Impulsgeber für ein Serie von Heimatschnulzen.
Der deutsche Nachkriegsfilm – gerechnet von 1945 bis Anfang der 60erJahre – war besser als sein Ruf. Der Film „Rosen für den Staatsanwalt“ (Foto: Imago) beweist das.
„Unter den Brücken“ (Foto: Alamy), 1944 von Helmut Kätner gedreht, zählt zu den Meisterwerken der deutschen Filmgeschichte. Er kam erst nach Ende des Krieges in die Kinos.
Bei der Vorführung des Aufklärungsfilms „Eva und der Frauenarzt“ wurde in den Fünfziger Jahre das Publikum getrennt: Die Damen saßen rechts, die Herren links.
Dunkle Londoner Kriminalschauplätze (Foto: stock.adobe) und der „Big Ben“ waren in den zahlreichen Filmen nach Büchern des britischen Krimi-Schreibers Edgar Wallace sehr beliebt.
Der einst erfolgreiche Filmdarsteller Albert Matterstock geriet nach dem Zweiten Weltkrieg in Vergessenheit und starb 1960 im Alter von nur 49 Jahren in Hamburg. Ein Gespräch.
„Die Mörder sind unter uns“ war der erste deutsche Nachkriegsfilm, der sich mit dem Thema Schuld und Sühne befasste. Gedreht von Wolfgang Staude in Ostberlin.
Im Aktualitätenkino gehen
die Lichter aus
Das AKI im Frankfurter Hauptbahnhof – unterhaltsamer Wartesaal für Bahnreisende – bot Wochenschauen und Kurzfilme aller Art, ehe die Zeit über das Konzept hinwegrollte. Ein Rückblick.
Romy Schneider (Foto: Imago) und Götz George begannen ihre Film- und Fernsehkarrieren gemeinsam in dem Farbfilm „Wenn der weiße Flieder wieder blüht“ aus dem Jahr 1953.
Der Kriminalfilm „Das Testament des Dr. Mabuse“ von Regisseur Fritz Lang galt seinerzeit als Parabel auf die Herrschaft der Nazis und wurde umgehend verboten. Ein Rückblick.
Film-Fledermaus unter
Trümmern im Schnee
Das Strauss-Denkmal in Wien weckt Erinnerungen an „Die Fledermaus“. Der Film galt als verschollen und wurde nach dem Krieg unter Trümmern im Schnee entdeckt.
Die „Illustrierte Filmbühne“ war die bekannteste Filmprogramm-Reihe nach dem Krieg in Westdeutschland. Bestseller war die Ausgabe über den „Förster vom Silberwald“.
„Der Untertan“, ein früher DEFA-Film von Wolfgang Staudte (Foto: Werner Peters / Imago), wurde in der deutschen Nachkriegsgeschichte zum politischen Zankapfel der beiden deutschen Staaten.
Als der Willi-Forst-Film „Die Sünderin“ 1951 in Frankfurt am Main aufgeführt werden sollte, hagelte es Proteste aus Kirchenkreisen. Gleichwohl strömten zahlreiche Menschen in den Turmpalast.
Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich aufgrund der politischen Teilung Deutschlands zur „Hauptstadt der Filmverleiher“. Die Lage spielte eine wichtige Rolle.
Der „Filmpalast“ war mit rund 1500 Plätzen nach dem Zweiten Weltkrieg das größte Lichtspielhaus in Frankfurt, aber ohne Zweifel überdimensioniert wie sich schnell herausstellte.





































