Der Roman von Erich Maria Remarque über das Leben dreier Männer und einer jungen Frau im Berlin der Zwanziger Jahre fasziniert durch Dichte und Detailtreue. Lesenswert.
Autor: Erich Stör
Im Willemer-Häuschen (Foto: Erich Stör), das nach dem Zweiten Weltkrieg in Frankfurt wieder aufgebaut wurde, trafen sich einst Dichterfürst Goethe und Marianne Willemer.
Der sowjetische Staats- und Parteichef Nikita Chruschtschow ließ einst aus dem Ein-Mann-Raumschiff Wostok eine Woschod für eine dreiköpfige Besatzung konstruieren.
Zwischen den Städten Frankfurt am Main (Ecke Darmstädter Landstraße und Dreieichstraße) und Offenbach verkehrte einst die so genannte „Lokalbahn“. Eine Erinnerung.
Schnulzensänger Rudi Schuricke machte den Schlager von den ehr- und arbeitsamen Capri-Fischern Ende der Vierziger Jahre in Rundfunksendern und auf Schallplatten zum Dauerbrenner.
Die Eisrevue „Holiday on Ice“ aus Toledo feierte 1951 in Frankfurt am Main eine erfolgreiche Deutschland-Premiere und begeisterte das Publikum mit farbenfroher Inszenierung.
„Der Untertan“, ein früher DEFA-Film von Wolfgang Staudte (Foto: Werner Peters / Imago), wurde in der deutschen Nachkriegsgeschichte zum politischen Zankapfel der beiden deutschen Staaten.
Als der Willi-Forst-Film „Die Sünderin“ 1951 in Frankfurt am Main aufgeführt werden sollte, hagelte es Proteste aus Kirchenkreisen. Gleichwohl strömten zahlreiche Menschen in den Turmpalast.
Unterwegs mit der Linie 5: (Foto: stock.adobe.com) Die Fahrt vom Wiener Westbahnhof zum Prater eröffnet dem Fahrgast neue und profane Blicke auf die Hauptstadt Österreichs.
Die Landschaft in der Lüneburger Heide (Foto: stock.adobe) ist für die Besucher und Touristen eine Attraktion. Das schnuckelige Dörfchen Undeloh sticht besonders hervor.
Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich aufgrund der politischen Teilung Deutschlands zur „Hauptstadt der Filmverleiher“. Die Lage spielte eine wichtige Rolle.
Der Triumph der Matterhorn-Erstbesteigung endete 1865 beim Abstieg nach Zermatt mit einer Tragödie und dem Tod von vier Bergsteigern. Ein Ungück, das bis heute Fragen aufwirft.
Zahlreiche und intensive Proteste gab es 1951 gegen Veit Harlan, der den Nazi-Hetzfilm „Jud Süss“ gedreht hatte, und mit „Unsterbliche Geliebte“ ins deutche Filmgeschäft zurückdrängte.
Ein interessantes Stück Südtiroler und italienischer Geschichte: Der Stausee am Reschenpass (Foto: IDM, Südtirol) wurde von der Politik in rücksichtsloser Manier errichtet.
Der „Filmpalast“ war mit rund 1500 Plätzen nach dem Zweiten Weltkrieg das größte Lichtspielhaus in Frankfurt, aber ohne Zweifel überdimensioniert wie sich schnell herausstellte.
Das berühmteste Werk des Komonisten George Gershwin ist neben „Pory and Bess“ sowie ein „Amerikaner in Paris“ die „Rhapsodie in Blue“. (Foto: Shutterstock). Eine Erinnerung.
















