Das handliche Buch mit dem schlichten Titel „1913“ von Florian Illies ist ein Leckerbissen. Auch zehn Jahre nach dem Erscheinen bleibt es ein Genuss, darin zu schmökern.
Schlagwort: Berlin
Die einst erfolgreiche Fernsehserie „Liebling Kreuzberg“ mit Manfred Krug (Foto: Imago) wurde von der ARD in Form von abendfüllenden Filmen wieder zum Leben erweckt.
Erich Maria Remarque (Foto: Imago) schrieb 1928 den Antikriegsroman „Im Westen nichts Neues“. Das Buch wurde kürzlich zum dritten Mal verfilmt und erhielt vier Oscars
Die Schriftstellerin Barbara Noack (Foto: Imago) feierte mit der heiteren „Zürcher Verlobung“ ihren ersten großen Erfolg. Im Dezember 2022 ist sie, 98jähhrig, in München gestorben.
Die Erzählung über den „Aufstand der Fischer von St. Barbara“ war das Erstlingswerk der später berühmt gewordenen Autorin Anna Seghers (Foto: Imago), erschienen im Jahr 1928.
Bernhard Kellermanns Roman „Der Tunnel“ (1913) beschreibt den Bau eines Tunnels zwischen Nordamerika und Europa. Ein Thema, das n nach dem Untergang der Titanic faszinierte.
Wegen „defätistischer Äußerungen“ wurde Erich Knauf zum Tode verurteilt und 1944 hingerichtet. Erinnerung an den Textdichter von „Heimat deine Sterne“.
„Unter den Brücken“ (Foto: Alamy), 1944 von Helmut Kätner gedreht, zählt zu den Meisterwerken der deutschen Filmgeschichte. Er kam erst nach Ende des Krieges in die Kinos.
„Die Mörder sind unter uns“ war der erste deutsche Nachkriegsfilm, der sich mit dem Thema Schuld und Sühne befasste. Gedreht von Wolfgang Staude in Ostberlin.
Der Kriminalfilm „Das Testament des Dr. Mabuse“ von Regisseur Fritz Lang galt seinerzeit als Parabel auf die Herrschaft der Nazis und wurde umgehend verboten. Ein Rückblick.
Film-Fledermaus unter
Trümmern im Schnee
Das Strauss-Denkmal in Wien weckt Erinnerungen an „Die Fledermaus“. Der Film galt als verschollen und wurde nach dem Krieg unter Trümmern im Schnee entdeckt.
Der Roman von Erich Maria Remarque über das Leben dreier Männer und einer jungen Frau im Berlin der Zwanziger Jahre fasziniert durch Dichte und Detailtreue. Lesenswert.
„Der Untertan“, ein früher DEFA-Film von Wolfgang Staudte (Foto: Werner Peters / Imago), wurde in der deutschen Nachkriegsgeschichte zum politischen Zankapfel der beiden deutschen Staaten.













