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Kino

Frankfurter E-Kinos aus
dem Stadtbild verschwunden

Letzter Spaß bei einer Komödie: Mit der Schließung der E-Kinos an der Hauptwache ging ein Stück Frankfurter Kinogeschichte zu Ende. (Symbolfoto: iStock.com)

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Filmwelt Kino

Abwesender Hans Moser
auf der Leinwand präsent

Erinnerungen an Hans Moser (Foto: Imago) und das Frankfurter Rex-Kino, das 1952 mit dem Film vom Dienstmann eröffnet und 25 Jahre später wieder geschlossen wurde,

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Kino

Metro im Schwan zeigt den
ersten Cinemascope-Film

Einige Erinnerungen an das Frankfurter Lichtspielhaus „Metro im Schwan“ (Foto: Imago) und die Aufführung des monumentalen Cinemascope- Films „Das Gewand“ 1953.

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Kino

Frankfurter Kinos erwachen
schnell zu neuem Leben

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kam 1945 das kulturelle Leben in der zerstörten Stadt Frankfurt schnell wieder ins Laufen – eine wichtige Rolle spielten dabei die Kinos.

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Kino

Ein Abendgespräch mit dem
Schauspieler Matterstock

Der einst erfolgreiche Filmdarsteller Albert Matterstock geriet nach dem Zweiten Weltkrieg in Vergessenheit und starb 1960 im Alter von nur 49 Jahren in Hamburg. Ein Gespräch.

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Kino

Im Aktualitätenkino gehen
die Lichter aus

Das AKI im Frankfurter Hauptbahnhof – unterhaltsamer Wartesaal für Bahnreisende – bot Wochenschauen und Kurzfilme aller Art, ehe die Zeit über das Konzept hinwegrollte. Ein Rückblick.

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Kino

Wie Frankfurt zur Hauptstadt
der Filmverleiher wurde…

Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich aufgrund der politischen Teilung Deutschlands zur „Hauptstadt der Filmverleiher“. Die Lage spielte eine wichtige Rolle.

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Kino

Der Filmpalast war einfach
eine Nummer zu groß

Der „Filmpalast“ war mit rund 1500 Plätzen nach dem Zweiten Weltkrieg das größte Lichtspielhaus in Frankfurt, aber ohne Zweifel überdimensioniert wie sich schnell herausstellte.