Der als Spion entlarvte General Alfred Redl erschoss sich 1913 im Hotel Klomser in Wien. Der Prager Reporter Egon Erwin Kisch (Foto: Imago) berichtete aunschließend ausführlich…
Autor: Erich Stör
Bei der Vorführung des Aufklärungsfilms „Eva und der Frauenarzt“ wurde in den Fünfziger Jahre das Publikum getrennt: Die Damen saßen rechts, die Herren links.
Dunkle Londoner Kriminalschauplätze (Foto: stock.adobe) und der „Big Ben“ waren in den zahlreichen Filmen nach Büchern des britischen Krimi-Schreibers Edgar Wallace sehr beliebt.
Längen- und Breitengrade ziehen sich rund um die Erde – es ist ein Gitternetz, dass für die Navigation unerlässlich ist, für den Normalbürger aber unsichtbar bleibt.
Wie sich junge unbedarfte Schüler den Wilden Westen vorstellten, erfuhren sie nach dem Zweiten Weltkrieg aus den Western-Romanen der Leihbücherei Zaun in Frankfurt-Sachsenhausen
Horst Biernath schrieb einst den liebenswerten Heimatroman „Es bleibt natürlich unter uns“, in dem Leserinnen und Lesern ein Spiegel des Lebens vorgehalten wird.
Der Odenwald ist reich an Mythen und Sagen. Eine davon handelt vom verfluchten Ritter Rodenstein, der mit einem Geisterheer immer wieder durch die Lüfte braust.
Für Apfelwein (Foto: Stock.adobe) gibt es verschiedene Schreibweisen und Bezeichnungen. Für die „Schoppepetzer“ ist das egal. Hauptsache das „Stöffche“ schmeckt.
Hopalong Cassidy war der „Held“ us-amerikanischer Wildwestfilme. In einer Serie von 65 Filmen bekämpfte der Schauspieler William Boyd die Bösewichte dieser Welt.
Der einst erfolgreiche Filmdarsteller Albert Matterstock geriet nach dem Zweiten Weltkrieg in Vergessenheit und starb 1960 im Alter von nur 49 Jahren in Hamburg. Ein Gespräch.
Der Fußballsportverein (FSV) Frankfurt hat eine lange, teils erfolgreiche Geschichte hinter sich, aber der Bornheimer Stadtteilverein fristet sein Dasein in der Regionallga Südwest.
Eine der bekanntesten Flanierstraße der Welt ist die „La Rambla“ in Barcelona. Sie hat verschiedene Gesichter, aber an jeder Ecke versprüht sie ihren wahrhaft unvergleichlichen Charme.
Am Mainufer in Frankfurt liegt der beliebte Nizzapark, ein Naturgarten und Paradies, in dem auch verschiedene mediterrane Pflanzen ihre Heimat haben. Ein Saziergang.
Ein verliebtes Hochzeitspaar fährt lachend durch die Landschaft. Der Roller aus der Toskana ist wie maßgeschneidert für das Glück. Gechichte einer großen Legende.
Im Aktualitätenkino gehen
die Lichter aus
Das AKI im Frankfurter Hauptbahnhof – unterhaltsamer Wartesaal für Bahnreisende – bot Wochenschauen und Kurzfilme aller Art, ehe die Zeit über das Konzept hinwegrollte. Ein Rückblick.
Romy Schneider (Foto: Imago) und Götz George begannen ihre Film- und Fernsehkarrieren gemeinsam in dem Farbfilm „Wenn der weiße Flieder wieder blüht“ aus dem Jahr 1953.
Das rote Denkmal (Schöpfer: Gerhard Schweizer) vor dem Bürgerhaus der Stadt Mörfelden-Wallldorf erinnert an die Erbauung des Volkshauses vor 100 Jahren.
Auf dem legendären Schottenring im hessischen Vogelsberg ging im Jahr 1955 das letzte Motorradrennen über die Bühne. Ein Rückblick auf das letzte große Spektakel.
In einem Kloster in Südhessen wurde einst von den Mönchen das „Lorscher Arzneibuch“ verfasst. Es gehört heute zum Bestand der Bamberger Staatsbibliothek.
Der im Jahr 1944 über dem Ärmelkanal verschwundene und für tot erklärete Bandleader Glenn Miller (Foto: Imago Images) bleibt unvergessen. Dank des Orchesters Wil Salden.
Im Südtiroler Schnalstal lädt der Vernagter Stausee (Foto: Imago Images) zu einer Wanderung ein, eine Gegend, in der einst der Eismensch „Ötzi“ lebte, was ihm nichts nutze.
In Unter-Uhldingen am Bodensee stehen Pfahlhäuser, die den Behausungen aus der Bronze- und Jungsteinzeit nachempfunden sind. Doch es gibt noch Geheimnisse.
46 verschiedene Tiere zählten zu den Opfern von mysteriösen Giftanschlägen im Frankfurter Zoo am Jahreswechsel 1947/48. Die Vorfälle wurden nie aufgeklärt.
Die junge Schwimmerin Esther Williams (Foto: Imago) musste wegen des Zweiten Weltkrieges auf die Olympischen Spiele 1940 in Tokio verzichten und wurde zum internationalen Revuestar.
Der Kriminalfilm „Das Testament des Dr. Mabuse“ von Regisseur Fritz Lang galt seinerzeit als Parabel auf die Herrschaft der Nazis und wurde umgehend verboten. Ein Rückblick.
Rennfahrer aus Großbritannien und Frankreich waren im Widerstand gegen die Nazi-Diktatur aktiv. Das Denkmal erinnert an William Grover, der das erste Rennen in Monaco gewann.
Letzte Kriegshandlungen und Neubeginn nach dem Einmarsch der US-Truppen 1945. Rückblick auf eigenartige Wochen und Monate im kleinen Westerwald-Dörfchen Reichenborn.
Markanter Kopf. Das Denkmal des Heimatdichters Friedrich Stoltze steht seit 2018 wieder am Hühnermarkt in der „neuen“ alten Frankfurter Innenstadt zwischen Römerberg und Dom.
Im April 1968 verunglückte der schottische Autorennfahrer Jim Clark (Foto Imago) bei einem zweitklassigen Rennen in Hockenheim tödlich. Die Ursachen wurden nie aufgeklärt.
Eine Fahrt mit dem Auto führt vom bulgarischen Badeort Goldstrand in das Hinterland der Dobrudscha und danach zur Landzunge Kap Kaliakra ans Schwarze Meer.






























