Letzter Spaß bei einer Komödie: Mit der Schließung der E-Kinos an der Hauptwache ging ein Stück Frankfurter Kinogeschichte zu Ende. (Symbolfoto: iStock.com)
Kategorie: Kinowelt
Einige Erinnerungen an das Frankfurter Lichtspielhaus „Metro im Schwan“ (Foto: Imago) und die Aufführung des monumentalen Cinemascope- Films „Das Gewand“ 1953.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kam 1945 das kulturelle Leben in der zerstörten Stadt Frankfurt schnell wieder ins Laufen – eine wichtige Rolle spielten dabei die Kinos.
Der einst erfolgreiche Filmdarsteller Albert Matterstock geriet nach dem Zweiten Weltkrieg in Vergessenheit und starb 1960 im Alter von nur 49 Jahren in Hamburg. Ein Gespräch.
Das AKI im Frankfurter Hauptbahnhof – unterhaltsamer Wartesaal für Bahnreisende – bot Wochenschauen und Kurzfilme aller Art, ehe die Zeit über das Konzept hinwegrollte. Ein Rückblick.
Die „Illustrierte Filmbühne“ war die bekannteste Filmprogramm-Reihe nach dem Krieg in Westdeutschland. Bestseller war die Ausgabe über den „Förster vom Silberwald“.
Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich aufgrund der politischen Teilung Deutschlands zur „Hauptstadt der Filmverleiher“. Die Lage spielte eine wichtige Rolle.
Der „Filmpalast“ war mit rund 1500 Plätzen nach dem Zweiten Weltkrieg das größte Lichtspielhaus in Frankfurt, aber ohne Zweifel überdimensioniert wie sich schnell herausstellte.








