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Filmwelt

Der Komiker Paul Kemp
zwischen Grock und Chaplin

Paul Kemp (Foto: Imago) war einer der großen Charakterkomiker auf Bühnen und im deutschen Film. Meist wurde der Schauspieler unterschätzt, obwohl er unter Kollegen hoch angesehen war.

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Kultur

Eduard Mörikes Düfte streifen
ahnungsvoll das Land

Die Tage des Frühlings (Foto: Shutterstock) werden herbeigesehnt, setzen sie doch nach der Tristesse des Winters ein Zeichen für die Freude am Leben.

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Sport

Neymar und das jahrelange
Zähles des Geldes

Ablösebeträge für begabte Balltreter im Profifußball sprengen alle Grenzen der Vernunft. Anlass genug, sich am Beispiel von Neymar mit der Absurdität solcher Summen zu beschäftigen.

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Kultur

Roman von Florian Illies als
Sittenbild und Seifenoper

Das handliche Buch mit dem schlichten Titel „1913“ von Florian Illies ist ein Leckerbissen. Auch zehn Jahre nach dem Erscheinen bleibt es ein Genuss, darin zu schmökern.

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Kultur

Küsses des scheidenden
Sommers läuten Herbst ein

Zeit der fallenden Blätter, geschrumpfte Tage, Melancholie, Nebelschwaden im Morgenlicht: Herbst, gemacht für Dichterinnen und Dichter, egal in welcher Epoche.

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Filmwelt

Harry Piel gab einst den
deutschen Schmalspur-Bond

Harry Piel (Foto: Imago) war in den 30er und 40er Jahren ein erfolgreicher Sensationsdarsteller, der vor allem mit Tier- und Zirkusfilmen auf sich aufmerksam machte.

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Kultur

Jens Rübner auf den Spuren
erfolgreicher Filmkinder

Für Filmemacher gehören Kinder zum unversichtbaren Bestandteil vieler Produktionen. Von solchen Jungstars nerzählt Jens Rübner in „Filmkind unter der UfA-Raute.“

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Vermischtes

Windiger Privatschnüffler in
Zeiten der Pandemie

Kleine Betrachtungen über die zweifelhafte Arbeit und das Leiden eines windigen Privatdetektivs in Zeiten der Corona-Pandemie, als die Aufträge dahinschmolzen.

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Filmwelt

Rühmann, Groschenbügel
und der Bruchpilot Quax

Das Filmlustspiel „Quax, der Bruchpilot“ ist 80 Jahre alt und aus 1941. In der Hauptrolle ist Heinz Rühmann zu sehen, der in dieser Fliegerklamotte eine seiner populärsten Rollen abliefert.

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Filmwelt

Perlen in einem Wust von
Zelluloid-Banalitäten

Der deutsche Nachkriegsfilm – gerechnet von 1945 bis Anfang der 60erJahre – war besser als sein Ruf. Der Film „Rosen für den Staatsanwalt“ (Foto: Imago) beweist das.

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Vermischtes

Sommerlicher Grillspaß als
archaische Erinnerung

Sommerzeit ist Grillzeit. Alt und Jung zieht es in die Natur, um gebruzzeltes Fleisch zu genießen: Eine archaische Erinnerung an die Frühzeit der Menschheit.

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Vermischtes

Der fünfzigste Breitengrad ist
einfach nicht zu fassen

Längen- und Breitengrade ziehen sich rund um die Erde – es ist ein Gitternetz, dass für die Navigation unerlässlich ist, für den Normalbürger aber unsichtbar bleibt.