Das Hessische Ried mit Kühkopf und Knochlochsaue ist ein Paradies für Pflanzen und Tiere entlang des Rheins. Spargelanbau und Ölförderung sind andere Aspekte.
Kategorie: Panorama
Im Frankfurter Stadtwald sprudelt Wasser aus einer eingefassten Quelle namens Königsbrünnchen, nahe dabei der Jacobi-Weiher (Foto: Imago), der auch „Vierwaldstätter See“ genannt wird.
Weißstörche trotzen zunehmend dem Winter in Deutschland und sparen sich unter dem Motto: „Bleibe im Lande und nähre dich redlich“ den anstrengenden Flug nach Afrika.
Der Odenwald ist reich an Sagen und Erzählungen. Einer der seltsamen Geschichten dreht sich um zwei stöhnende Riesen im Felsenmeer. (Foto: stock.adobe.com)
Am Frankfurter Flughafen und nahe der Doppelstadt Mörfelden-Walldorf liegt der „Mönchbruch“, ein Naturparadies, das ständig von Düsenmaschinen überflogen wird.
Die B 44 (Foto: stock.adobe) ist eine der kürzeren Bundesstraßen, verläuft in Hessen, aber auch kurz in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg. Eine Fahrt der Erinnerung.
Lebhaftes Treiben Tag für Tag. Das quirlige Flatter und Picken der Vögel lässt sich im Garten zu jeder Jahreszeit beobachten: egal ob Frühling, Sommer. Herbst oder Winter.
Der Blick zum Himmelsdach (Foto: Oliver Stör) zeigt zwei „Vogelwelten“ nahe des Frankfurter Flughafens: Natur pur auf der einen und moderne Technik auf der anderen Seite.
Kleine Betrachtungen über die zweifelhafte Arbeit und das Leiden eines windigen Privatdetektivs in Zeiten der Corona-Pandemie, als die Aufträge dahinschmolzen.
Hengst-, Gund- und danach Schwarzbach: 40 Kilometer plätschert ein schnaler Wasserweg durch Südhessen, am schönsten ist er im Mönchbruch bei Mörfelden-Walldorf.
Sommerzeit ist Grillzeit. Alt und Jung zieht es in die Natur, um gebruzzeltes Fleisch zu genießen: Eine archaische Erinnerung an die Frühzeit der Menschheit.
Längen- und Breitengrade ziehen sich rund um die Erde – es ist ein Gitternetz, dass für die Navigation unerlässlich ist, für den Normalbürger aber unsichtbar bleibt.
Für Apfelwein (Foto: Stock.adobe) gibt es verschiedene Schreibweisen und Bezeichnungen. Für die „Schoppepetzer“ ist das egal. Hauptsache das „Stöffche“ schmeckt.
Im „Kannenbäckerland“ zwischen Koblenz und Montabaur im Westerwald ist seit Jahrzehnten die Töpferei zu Hause. Doch die wirtschaftliche Lage ist für die Handwerker schwierig geworden.
Floh- oder Trödelmärkte gibt es fast in jeder Stadt oder größeren Gemeinde, egal in welcher Region. Bei den Händlern ist vieles zu sehen, was das Herz begehrt. (Shutterstock.com)















