Für Apfelwein gibt es verschiedene Schreibweisen und Bezeichnungen. Für die „Schoppepetzer“ ist das egal. Hauptsache es schmeckt. (Foto: stock adobe)
Autor: Erich Stör
Hopalong Cassidy war der „Held“ us-amerikanischer Wildwestfilme. In einer Serie von 65 Filmen bekämpfte der Schauspieler William Boyd die Bösewichte dieser Welt.
Der einst erfolgreiche Filmdarsteller Albert Matterstock geriet nach dem Zweiten Weltkrieg in Vergessenheit und starb 1960 im Alter von nur 49 Jahren in Hamburg. Ein Gespräch.
Der Fußballsportverein (FSV) Frankfurt hat eine lange, teils erfolgreiche Geschichte hinter sich, aber der Bornheimer Stadtteilverein fristet sein Dasein in der Regionallga Südwest.
Eine der bekanntesten Flanierstraße der Welt ist die „La Rambla“ in Barcelona. Sie hat verschiedene Gesichter, aber an jeder Ecke versprüht sie ihren unvergleichlichen Charme.
Am Mainufer in Frankfurt liegt der beliebte Nizzapark, ein Naturgarten und Paradies, in dem auch verschiedene mediterrane Pflanzen ihre Heimat haben. Ein Saziergang.
Ein verliebtes Hochzeitspaar fährt lachend durch die Landschaft. Der Roller aus der Toskana ist wie maßgeschneidert für das Glück. Gechichte einer großen Legende.
Im Aktualitätenkino gehen
die Lichter aus
Das AKI im Frankfurter Hauptbahnhof – unterhaltsamer Wartesaal für Bahnreisende – bot Wochenschauen und Kurzfilme aller Art, ehe die Zeit über das Konzept hinwegrollte. Ein Rückblick.
Erste Etappe zum Ruhm
für Romy und Götz
Romy Schneider (Foto: Imago) und Götz George begannen ihre Film- und Fernsehkarrieren gemeinsam in dem Farbfilm „Wenn der weiße Flieder wieder blüht“ aus dem Jahr 1953.
Das rote Denkmal (Schöpfer: Gerhard Schweizer) vor dem Bürgerhaus der Stadt Mörfelden-Wallldorf erinnert an die Erbauung des Volkshauses vor 100 Jahren.
Auf dem legendären Schottenring im hessischen Vogelsberg ging im Jahr 1955 das letzte Motorradrennen über die Bühne. Ein Rückblick auf das letzte große Spektakel.
In einem Kloster in Südhessen wurde einst von den Mönchen das „Lorscher Arzneibuch“ verfasst. Es gehört heute zum Bestand der Bamberger Staatsbibliothek.
Der im Jahr 1944 über dem Ärmelkanal verschwundene und für tot erklärete Bandleader Glenn Miller (Foto: Imago Images) bleibt unvergessen. Dank des Orchesters Wil Salden.
Im Südtiroler Schnalstal lädt der Vernagter Stausee (Foto: Imago Images) zu einer Wanderung ein, eine Gegend, in der einst der Eismensch „Ötzi“ lebte, was ihm nichts nutze.
In Unter-Uhldingen am Bodensee stehen Pfahlhäuser, die den Behausungen aus der Bronze- und Jungsteinzeit nachempfunden sind. Doch es gibt noch Geheimnisse.
46 verschiedene Tiere zählten zu den Opfern von mysteriösen Giftanschlägen im Frankfurter Zoo am Jahreswechsel 1947/48. Die Vorfälle wurden nie aufgeklärt.
Die junge Schwimmerin Esther Williams musste wegen des Zweiten Weltkrieges auf die Olympischen Spiele 1940 in Tokio verzichten und wurde zum internationalen Revuestar. (Foto: Imago)
Der Kriminalfilm „Das Testament des Dr. Mabuse“ von Regisseur Fritz Lang galt seinerzeit als Parabel auf die Herrschaft der Nazis und wurde umgehend verboten. Ein Rückblick.
Rennfahrer aus Großbritannien und Frankreich waren im Widerstand gegen die Nazi-Diktatur aktiv. Das Denkmal erinnert an William Grover, der das erste Rennen in Monaco gewann.
Letzte Kriegshandlungen und Neubeginn nach dem Einmarsch der US-Truppen 1945. Rückblick auf eigenartige Wochen und Monate im kleinen Westerwald-Dörfchen Reichenborn.
Markanter Kopf. Das Denkmal des Heimatdichters Friedrich Stoltze steht seit 2018 wieder am Hühnermarkt in der „neuen“ alten Frankfurter Innenstadt zwischen Römerberg und Dom.
Im April 1968 verunglückte der schottische Autorennfahrer Jim Clark (Foto Imago) bei einem zweitklassigen Rennen in Hockenheim tödlich. Die Ursachen wurden nie aufgeklärt.
Eine Fahrt mit dem Auto führt vom bulgarischen Badeort Goldstrand in das Hinterland der Dobrudscha und danach zur Landzunge Kap Kaliakra ans Schwarze Meer.
Die Mordszene unter der Dusche (Imago-Foto: Janet Leigh) in „Psycho“ von Alfred Hitchcock wurde weltberühmt. Sie wurde aus 54 kurzen Einstellungen zussammengefügt.
Der von der erst 17 Jahre alten Autorin Mary Shelleys verfasste Roman „Frankenstein“ hat Anlass für wilde Spekulationen um die Burg bei Darmstadt gegeben.
Vor fast 90 Jahren wurde wenige Kilometer südwestlich von Frankfurt die Ortschaft Zeppelinheim aus dem Boden gestampft – ein Wohnort für privilegierte Angestellte der Luftschifffahrt.
Im „Kannenbäckerland“ zwischen Koblenz und Montabaur im Westerwald ist seit Jahrzehnten die Töpferei zu Hause. Doch die wirtschaftliche Lage ist für die Handwerker schwierig geworden.
Das Strauss-Denkmal in Wien weckt Erinnerungen an „Die Fledermaus“. Der Film galt als verschollen und wurde nach dem Krieg unter Trümmern im Schnee entdeckt.
Auch als „Gartenzwerge“ machen die berühmten amerikanischen Filmkomiker Stan Laurel und Oliver Hardy (als „Dick und Doof“ unter Wert vermarktet) eine überaus attraktive Figur.
Marie Curie (Foto: Imago) arbeitete als Wissenschaftlerin in Paris und erhielt zwei Nobelpreise. Ihr Leben verbrachte sie ungeschützt in gefährlicher Nähe radioaktiver Strahlung.
Die „Illustrierte Filmbühne“ war die bekannteste Filmprogramm-Reihe nach dem Krieg in Westdeutschland. Bestseller war die Ausgabe über den „Förster vom Silberwald“.
Busfahrten in nahe Ausland waren in Westdeutshland der Renner der ersten Nachkriegsjahre: Viele deutsche Urlauber zog es ins erträumte Spaghetti-Land Italien.
Pia Grambart und ihre
grinsende Kuh Marsha
Die Frankfurter Künstlerin Pia Grambart gewann einst nach einer Ausstellung in Mörfelden-Walldorf den Publikumspreis für die Darstellung der frechen Kuh Marsha. Und das zu Recht.
Floh- oder Trödelmärkte gibt es fast in jeder Stadt oder größeren Gemeinde, egal in welcher Region auch immer. Bei den Händlern ist vieles zu sehen, was das Herz der Interessenten begehrt.
St. Leonhard lebt historisch betrachtet von seinem großen Sohn Andreas Hofer (Foto: adobe.stock), ist aber im modernen Tagesgeschäft vom Tourismus abhängig.
Karin Björnsen (Ingrid Bergman) schreitet über das Land am Stromboli, sie erlebt Hass und Anfeindungen durch die Frauen des Dorfes, in dem sie mit einem ungeliebten Mann lebt.
Der Roman von Erich Maria Remarque über das Leben dreier Männer und einer jungen Frau im Berlin der Zwanziger Jahre fasziniert durch Dichte und Detailtreue. Lesenswert.
Im Willemer-Häuschen, das nach dem Zweiten Weltkrieg in Frankfurt wieder aufgebaut wurde, trafen sich einst Dichterfürst Goethe und Marianne Willemer. (Foto: Erich Stör)
Der sowjetische Staats- und Parteichef Nikita Chruschtschow ließ einst aus dem Ein-Mann-Raumschiff Wostok eine Woschod für eine dreiköpfige Besatzung konstruieren.
Zwischen den Städten Frankfurt am Main (Ecke Darmstädter Landstraße und Dreieichstraße) und Offenbach verkehrte einst die so genannte „Lokalbahn“.
Schnulzensänger Rudi Schuricke machte den Schlager von den ehr- und arbeitsamen Capri-Fischern Ende der Vierziger Jahre in Rundfunksendern und auf Schallplatten zum Dauerbrenner.
Paul Kemp (Foto: Imago) war einer der großen Charakterkomiker auf Bühnen und im deutschen Film. Meist wurde der Schauspieler unterschätzt, obwohl er unter Kollegen hoch angesehen war.










































