Der deutsche Nachkriegsfilm – gerechnet von 1945 bis Anfang der 60erJahre – war besser als sein Ruf. Der Film „Rosen für den Staatsanwalt“ (Foto: Imago) beweist das.
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„Die Mörder sind unter uns“ war der erste deutsche Nachkriegsfilm, der sich mit dem Thema Schuld und Sühne befasste. Gedreht von Wolfgang Staude in Ostberlin.
46 verschiedene Tiere zählten zu den Opfern von mysteriösen Giftanschlägen im Frankfurter Zoo am Jahreswechsel 1947/48. Die Vorfälle wurden nie aufgeklärt.
„Der Untertan“, ein früher DEFA-Film von Wolfgang Staudte (Foto: Werner Peters / Imago), wurde in der deutschen Nachkriegsgeschichte zum politischen Zankapfel der beiden deutschen Staaten.




