Die Tage des Frühlings (Foto: Shutterstock) werden herbeigesehnt, setzen sie doch nach der Tristesse des Winters ein Zeichen für die Freude am Leben.
Kategorie: Kulturspiegel
Anekdoten berichten von angeblichen Tatsachen, deren Wahrheitsgehalt oft mehr als umstritten ist: Einige Beispiele von Chandler, Tucholsky und dem legendären George Bernhard Shaw.
Ohne Tagebuch sind die Erinnerungen meines Bekannten Karl Wollenberger lückenhaft, aber die Auftritte von Gene Krupa (© Alamy) und Jack Benny beschäftigen ihn immer noch.
Das handliche Buch mit dem schlichten Titel „1913“ von Florian Illies ist ein Leckerbissen. Auch zehn Jahre nach dem Erscheinen bleibt es ein Genuss, darin zu schmökern.
Heinrich Heine, Burgen über Burgen, Ruinen über Ruinen. Das Obere Mittelrhein-Tal zählt seit 2002 zum Weltnaturerbe der UNESCO. Attraktion ist der Loreley-Felsen.
Die Stadt Mörfelden-Walldorf, direkt am Randes des Frankfurter Flughafens, hat sich einen guten Ruf als „Stadt der Skulpturen“ erworben – auch dank einer jährlichen Freiluftausstellung.
Das italienische Dorf Mattinata (Imago Images) ist Schauplatz eines Romans von Thomas de Padova, in dem es um das eintönige Leben seiner Großmutter geht – um seine Nonna!
Ein Buch über den Untergang der Stadt Pompeji von Alberto Angela. Das Gemälde des russischen Malers Karl Bryullow von 1830/33 (Foto: Alamy) zeigt das ganze Drama.
Die Räuberballade „Das Wirtshaus im Spessart“ basiert samt ihrer Verfilmung auf einer Nederschrift des jungen Märchenerzählers Wilhelm Hauff. Was hat es damit auf sich?
Zeit der fallenden Blätter, geschrumpfte Tage, Melancholie, Nebelschwaden im Morgenlicht: Herbst, gemacht für Dichterinnen und Dichter, egal in welcher Epoche.
Die Touristenstadt Venedig ist auch ein bizarrer Krimi-Schauplatz. Die Autorin Donna Leon (Foto: Imago) hat mit der Romanfigur von Commissario Guido Brunetti einen Volltreffer gelandet.
Der Eberhofer Franz (Foto: Imago, links), behäbiger Polizist im Bayerischen NIederkaltenkirchen, ist die Hauptfigur in Rita Falks gedruckten und verfilmten Dorfskurrilitäten.
Josephine Tey (Foto: Verlag Kampa-Archiv) war eine herausragende schottische Schriftstellerin, deren Romane in einem Schweizer Verlag eine neue Würdigung erfahren.
Erich Maria Remarque (Foto: Imago) schrieb 1928 den Antikriegsroman „Im Westen nichts Neues“. Das Buch wurde kürzlich zum dritten Mal verfilmt und erhielt vier Oscars
In Mörfelden-Walldorf gibt es seit Ende September 2023 den Peter Härtling-Platz, benannt nach dem Schriftsteller (Foto: Imago Images), der viele Jahre in der Doppelstadt lebte.
Peter Rosegger (Foto: Stock.Adobe) aus Österreich (1843-1918) hat kritische Formulierungen hinterlassen – Sätze, die wie die Faust auf das Auge des neoliberalen Zeitalters passen.
Der ehemalige Schweizer Autorennfahrer Hans Ruesch schrieb einen packenden Roman über schwierige Kollegen, aber auch einen über das harte Leben der Eskimos.
Die Schriftstellerin Barbara Noack (Foto: Imago) feierte mit der heiteren „Zürcher Verlobung“ ihren ersten großen Erfolg. Im Dezember 2022 ist sie, 98jähhrig, in München gestorben.
Die Erzählung über den „Aufstand der Fischer von St. Barbara“ war das Erstlingswerk der später berühmt gewordenen Autorin Anna Seghers (Foto: Imago), erschienen im Jahr 1928.
Bernhard Kellermanns Roman „Der Tunnel“ (1913) beschreibt den Bau eines Tunnels zwischen Nordamerika und Europa. Ein Thema, das nach dem Untergang der Titanic virele Menschen faszinierte.
In mehreren Romanen von Gerd Fischer ermittelt Kommissar Rauscher in Frankfurt am Main. Mord und Totschlag sind nur Nebenthemen, sozialpolitische Aspekte spielen die Hauptrolle.
Notizen über den Kuhhirtenturm in Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen, in dem nicht nur ein „Cowboy“, sondern auch der Komponist Paul Hindemit (Foto: Imago) lebte und arbeitete.
Für Filmemacher gehören Kinder zum unversichtbaren Bestandteil vieler Produktionen. Von solchen Jungstars nerzählt Jens Rübner in „Filmkind unter der UfA-Raute.“
Es ist nicht gerade leicht, einen Roman werkgetreu in eine ander Sprache zu übersetzen, was am Klassiker „Vom Wind(e) verweht“ (Foto: Imago) von Margaret Mitchell zu sehen ist.
Wie in der Gemeinde Mörfelden-Walldorf, nahe der Bundesstraße 44, ein ausgedienter Wasserturm neuen Zwecken zugeführt wurde: Kultur und Unterhaltung sind Trumpf.
Der Naturwissenschaftler, Rebell und Dichter Georg Büchner wurde in diesem Haus in Goddelau geboren. Doch lange lebte der Aufrührer nich in diesem Ort im südhessischen Ried.
Der Bösewicht Hagen von Tronje emordet in der Nibelungen-Sage den Drachentöter Siegfried. Doch wo? Viele Städte und Gemeinden streiten sich um den „wirklichen“ Tatort.
Horst Biernath schrieb einst den liebenswerten Heimatroman „Es bleibt natürlich unter uns“, in dem Leserinnen und Lesern ein Spiegel des Lebens vorgehalten wird.
Der Odenwald ist reich an Mythen und Sagen. Eine davon handelt vom verfluchten Ritter Rodenstein, der mit einem Geisterheer immer wieder durch die Lüfte braust.
Markanter Kopf. Das Denkmal des Heimatdichters Friedrich Stoltze steht seit 2018 wieder am Hühnermarkt in der „neuen“ alten Frankfurter Innenstadt zwischen Römerberg und Dom.






























