Der Mond leuchtet über einem Park in Shanghai (Foto: shutterstock); ein symbolkräftiges Bild für den Wunsch der Volksrepublik China, 2030 Menschen auf dem Erdtrabanten abzusetzen.
Kategorie: Wissen/Technik
Vor 65 Jahren brach Juri Gagarin (Foto: Imago/Itar-TASS) Im Raumschiff Wostok als erster Mensch zu einem Flug um die Erde auf. Eine Erinnerung an den 1968 tödlich verunglückten Weltraumflieger.
Bei der Raumfahrt wird in den Medien locker von der „Eroberung des Weltalls“ gesprochen, eine Formulierung, die sich bei näherer Betrachtung als allzu kühn erweist. (Shutterstock)
Isaac Asimovs Buch über fremde Welten (1979) gibt auch 45 Jahre nach dem Erscheinen einen faszinierenden Überblick über die Möglichkeit, bewohnbare Planeten zu entdecken.
Die Abläufe, um eine Rakete während ihre Aufstiegs in ihre Einzelteile zu zerlegen, sind faszinierend. Die geplante „Zerstörung“ muss im Sekundentakt perfekt funktionieren.
Das Laufrad, nach ihrem Mannheimer Erfinder Freiherr Karl von Drais auch Draisine genannt (Grafik: Alamy), schuf die Grundlage für die modernen Fahrräder.
Der Kosmonaut Oleg Kononenko (Foto: NASA/Roscosmos) war bei fünf Besuchen auf der ISS über drei Jahre schwerelos, so lange wie kein Mensch zuvor. Ein Risiko für die Gesundheit.
Chines Raumstation „Himmlischer Palast“ (Foto: Shutterstock) ist seit 1. November 2022 dauerhaft mit Menschen besetzt, nachdem das Modul Mengtian angedockt hatte.
Am 4. Oktober 1957 wurde mit dem überraschenden Start des 83,6 Kilogramm schweren sowjetischen Sputniks die internationale Weltraumfahrt eingeläutet.
Über die Rettung der Raumstation Salut 7 im Jahr 1985 ist ein spektakulärer russischer Spielfilm entstanden. Wie es zwei Kosmonauten (Foto: Imago Images) wirklich schafften, ist hier zu lesen.
Weltraumaustiege aus der ISS sind heutzutage Routine, doch beim sowjetischen Kosmonauten Alexej Leonow, der 2019 starb, war das noch anders…
Längen- und Breitengrade ziehen sich rund um die Erde – es ist ein Gitternetz, dass für die Navigation unerlässlich ist, für den Normalbürger aber unsichtbar bleibt.
Am 27. Juli 2018 war über Mitteleuropa ein Naturschauspiel zu beobachten, das auch am Brandenburger Tor in Berlin das eindrucksvolle Bild eines Blutmondes hinterließ.
Marie Curie (Foto: Imago) arbeitete als Wissenschaftlerin in Paris und erhielt zwei Nobelpreise. Ihr Leben verbrachte sie ungeschützt in gefährlicher Nähe radioaktiver Strahlung.
Der sowjetische Staats- und Parteichef Nikita Chruschtschow ließ einst aus dem Ein-Mann-Raumschiff Wostok eine Woschod für eine dreiköpfige Besatzung konstruieren.















