2021 wurden die letzten Folgen der Kultserie „Neues aus Büttenwarder“ gesendet, nachdem Peter Heinrich Brix (Foto: NDR) die Rolle als Adsche aufgab. Blick in ein norddeutsches Dorf.
Kategorie: Film/TV
Beklemmende Schatten liegen über diesen Kriminalfilm (Foto: Imago) von Billy Wilder, in dem ein perfider Mord und das Geständnis des Täters eindrucksvoll geschildert werden.
Der Österreicher Hans Hass war einer der Pioniere bei der Erforschung der Meere. Sein Film „Abenteuer im Roten Meer“ machte Anfang der Fünfziger Jahre Schlagzeilen.
Der Psycho-Thriller „Du lebst noch 105 Minuten“ (Foto: Imago Images) mit Barbara Stanwyck in der Hauptrole fesselt den Zuschauer auch noch Jahrzehnte nach seiner Herstellung.
Einige Erinnerungen an das Frankfurter Lichtspielhaus „Metro im Schwan“ (Foto: Imago) und die Aufführung des monumentalen Cinemascope- Films „Das Gewand“ 1953.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kam 1945 das kulturelle Leben in der zerstörten Stadt Frankfurt schnell wieder ins Laufen – eine wichtige Rolle spielten dabei die Kinos.
Seit über 70 Jahren zählen Filme über Außerirdische zum Alltagsgeschäft von Filmproduzenten (Foto: Imago). Geprägt wurde das Genre vom B-Movie „Das Ding aus einer anderen Welt“.
In einer kleinen Rolle glänzte Marilyn Monroe (Foto: Imago) in dem Klassiker „Asphaltdschungel”. Es war der Beginn einer großen, wenn auch kurzen Weltkarriere.
Der Regisseur Billy Wilder schildert in beeindruckender Weise das monströse Wirken großer Hollywood-Konzerne auf der fieberhaften, ständigen Jagd nach Ruhm, Erfolg und Geld.
Regisseur Helmut Käutner drehte kurz nach Ende des Zweiten Weltkrieges den Film „In jenen Tagen“, in dem vom Schicksal mehrerer Menschen in der Nazi-Zeit erzählt wird.
Das Filmlustspiel „Quax, der Bruchpilot“ ist 80 Jahre alt und aus 1941. In der Hauptrolle ist Heinz Rühmann zu sehen, der in dieser Fliegerklamotte eine seiner populärsten Rollen abliefert.
Der amerikanische Film „Casablanca“ (Foto: Imago) wurde Anfang der 50er Jahre aus politischen Gründen in einer manipulierten Fassung in die deutschen Kinos gebracht.
Der Schauspieler, Autor und Regisseur Blake Edwards wurde durch zahlreiche Klassiker berühmt, Am Beginn seiner Karriere stand „Der Rächer von Texas“. (Foto: Imago)
Phyllis Calvert und Stewart Granger (Foto: Imago) in dem Melodram „Die Madonna der sieben Monde“ des Filmmogels J. Artur Rank, angekündigt vom Mann mit dem Gong.
„Schwarzwaldmädel“ (Symbolfoto: Shutterstock.com) war 1950 der erste westdeutsche Nachkriegsfarbfilm und Impulsgeber für ein Serie von Heimatschnulzen.
Ingrid Bergman und Charles Boyer (Foto: Imago Images) sind die Protagonisten des Thrillers „Das Haus der Lady Alquist“. Dazu Fragen eines jugendlichen Kinogängers.
Der deutsche Nachkriegsfilm – gerechnet von 1945 bis Anfang der 60erJahre – war besser als sein Ruf. Der Film „Rosen für den Staatsanwalt“ (Foto: Imago) beweist das.
Der Regisseur Vittorio de Sicca schuf 1948 mit dem sozialkritschen Drama „Fahrraddiebe“ (Foto: Shutterstock) ein Meisterwerk des italienischen Neorealismus. Ein Rückblick.
Im Hollywood-Thriller „Verdacht“ von Alfred Hitchcock durfte Cary Grant (Imago-Foto: mit Joan Fontaine) keinen perfiden Mörder spielen, weil er sein Image als Charmeur wahren musste.
Die Liebes- und Ehegeschichte der Filmstars Lauren Bacall und Humphrey Bogart (Foto: Imago Images) offenbart die harte Gnadenlosigkeit der so genannten „Traumfabrik“ Hollywood.
„Unter den Brücken“ (Foto: Alamy), 1944 von Helmut Kätner gedreht, zählt zu den Meisterwerken der deutschen Filmgeschichte. Er kam erst nach Ende des Krieges in die Kinos.
Der verheerende Brand der Kathedrale Notre Dame in Paris 2019 erinnerte an den Film „Der Glöckner von Notre Dame“ (Foto: Imago) mit Charles Laughton und Maureen O’Hara.
Bei der Vorführung des Aufklärungsfilms „Eva und der Frauenarzt“ wurde in den Fünfziger Jahre das Publikum getrennt: Die Damen saßen rechts, die Herren links.
Dunkle Londoner Kriminalschauplätze (Foto: stock.adobe) und der „Big Ben“ waren in den zahlreichen Filmen nach Büchern des britischen Krimi-Schreibers Edgar Wallace sehr beliebt.
Hopalong Cassidy war der „Held“ us-amerikanischer Wildwestfilme. In einer Serie von 65 Filmen bekämpfte der Schauspieler William Boyd die Bösewichte dieser Welt.
Der einst erfolgreiche Filmdarsteller Albert Matterstock geriet nach dem Zweiten Weltkrieg in Vergessenheit und starb 1960 im Alter von nur 49 Jahren in Hamburg. Ein Gespräch.
„Die Mörder sind unter uns“ war der erste deutsche Nachkriegsfilm, der sich mit dem Thema Schuld und Sühne befasste. Gedreht von Wolfgang Staude in Ostberlin.
Im Aktualitätenkino gehen
die Lichter aus
Das AKI im Frankfurter Hauptbahnhof – unterhaltsamer Wartesaal für Bahnreisende – bot Wochenschauen und Kurzfilme aller Art, ehe die Zeit über das Konzept hinwegrollte. Ein Rückblick.
Romy Schneider (Foto: Imago) und Götz George begannen ihre Film- und Fernsehkarrieren gemeinsam in dem Farbfilm „Wenn der weiße Flieder wieder blüht“ aus dem Jahr 1953.
Die junge Schwimmerin Esther Williams (Foto: Imago) musste wegen des Zweiten Weltkrieges auf die Olympischen Spiele 1940 in Tokio verzichten und wurde zum internationalen Revuestar.






























