Nach dem Gong läuft „Die Madonna der sieben Monde“

Der „Mann mit dem Gong” ist das einprägsame Markenzeichen des Filmverleihers J. Arthur Rank, der nach 1945 die westdeutschen Kinos mit schwülstigen Melodramen „beglückte“. Ein Rückblick.
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Dem Tagelöhner Ricci wird das Fahrrad gestohlen

Der Regisseur Vittorio de Sicca schuf 1948 mit dem sozialkritischen Film „Fahrraddiebe” ein Meisterwerk des italienischen Neorealismus. Blick zurück auf ein außergewöhnliches Drama der Nachkriegszeit.
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Mogelpackung „Casablanca“ täuscht Kinopublikum

Der Film „Casablanca“ wurde Anfang der Fünfziger Jahre aus politischen und kommerziellen Gründen in einer manipulierten Fassung in die deutschen Kinos gebracht. Ein Rückblick…WeiterlesenMogelpackung „Casablanca“ täuscht Kinopublikum

Gastwirt Kettinger notiert Ergebnisse der Oberliga Süd

1945 wurde die Süddeutsche Oberliga gegründet – ein wichtiger Schritt zu Steigerung des Fußballniveaus in Deutschland. In der Gaststätte von Heinrich Kettinger liefen die Ergebnisse zusammen.WeiterlesenGastwirt Kettinger notiert Ergebnisse der Oberliga Süd

Jugendzeit zwischen Ruinen und Äppelwoi-Schänken

Meine Jugendjahre mit vielen Erinnerungen an die Zeit, die ich im und nach dem Krieg zwischen zahlreichen Äppelwoi-Schänken im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen verbrachte. WeiterlesenJugendzeit zwischen Ruinen und Äppelwoi-Schänken

Autosattler arbeitet neben dicken Sauerkrautfässern

Einen Handwerker-Hof gab es einst im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen. Diese Betrachtung beschreibt Leben und Treiben in den zahlreichen kleinen Betrieben in den Fünfziger Jahren. WeiterlesenAutosattler arbeitet neben dicken Sauerkrautfässern

„Wilder Westen“ im Regal der Leihbücherei Zaun

Dieser modisch gekleidete Revolvermanns vermittelt einen ganz anderen Eindruck als die üblen Gesellen, die in den rauen Wildwest-Romane in der Leihbücherei von Herrn Zaun auftraten..Weiterlesen„Wilder Westen“ im Regal der Leihbücherei Zaun

Als Reporter beim letzten Rennen am Schottenring

Auf dem berühmten Schottenring im hessischen Vogelsberg ging im Jahr 1955 das letzte bedeutende Motorradrennen über die Bühne. Ein nostalgischer Rückblick auf das letzte Spektakel. WeiterlesenAls Reporter beim letzten Rennen am Schottenring

Frankfurter Kino-Erwachen nach dem Zweiten Weltkrieg

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges im Mai 1945 kam das kulturelle Leben der Stadt Frankfurt schnell wieder ins Laufen – eine wichtige Rolle spielten dabei vor allem die Lichtspielhäuser. WeiterlesenFrankfurter Kino-Erwachen nach dem Zweiten Weltkrieg

Schmeling boxt 1947 gegen „Fallobst“ Werner Vollmer

Vor über 70 Jahren boxte Max Schmeling im Frankfurter Waldstadion gegen den Magdeburger Herausforderer Werner Vollmer und gewann durch Knockout in der siebten Runde. WeiterlesenSchmeling boxt 1947 gegen „Fallobst“ Werner Vollmer

Rudi Schuricke schnulzt das Lied von den Capri-Fischern

Schnulzensänger Rudi Schuricke machte den Schlager von den ehr- und arbeitsamen Capri-Fischern Ende der Vierziger Jahre in Rundfunksendern und auf Schallplatten zum Dauerbrenner.WeiterlesenRudi Schuricke schnulzt das Lied von den Capri-Fischern

KdF-Stadt Fallersleben wird zur Autostadt Wolfsburg

Aus der kleinen „KdF-Stadt Fallersleben“ im Land NIedersachsen entwickelte sich nach dem Zweiten Weltkrieg mit britischer Hilfe die heute mächtige Volkswagen-Autometropole Wolfsburg.WeiterlesenKdF-Stadt Fallersleben wird zur Autostadt Wolfsburg

„Der Untertan“ im Kalten Krieg der Nachkriegsjahre

„Der Untertan“, ein DEFA-Film von Wolfgang Staudte nach dem berühmten Roman von Heinrich Mann, wurde in der deutschen Nachkriegsgeschichte zum politischen Spielball im Kalten Krieg.Weiterlesen„Der Untertan“ im Kalten Krieg der Nachkriegsjahre

Tod einer „Lebedame“: Der Mordfall Rosemarie Nitribitt

Im Herbst 1957 wurde die Prostituierte Rosemarie Nitribitt tot in ihrer Wohnung in der Frankfurter Innenstadt, Stiftstraße 36, aufgefunden. Ein Kriminalfall, der Schlagzeilen machte.WeiterlesenTod einer „Lebedame“: Der Mordfall Rosemarie Nitribitt

„Sünderin“ wird verteufelt, aber die Kinokassen klingeln

Als der Willi-Forst-Film „Die Sünderin“ 1951 in Frankfurt am Main aufgeführt werden sollte, hagelte es Proteste aus Kirchenkreisen. Gleichwohl strömten zahlreiche Menschen in den Turmpalast.Weiterlesen„Sünderin“ wird verteufelt, aber die Kinokassen klingeln

Filmproduzent Koppel wird eine Bürgschaft verweigert

Dem Hamburger Filmproduzenten Walter Koppel wurde von der Bonner Regierung einst eine Bundesbürgschaft verweigert, weil er nach dem Krieg kurzzeitig Mitglied der KPD gewesen war.WeiterlesenFilmproduzent Koppel wird eine Bürgschaft verweigert

Remarque veröffentlicht bemerkenswerten Roman

Der junge Schriftsteller Erich Maria Remarque veröffentlichte 1928 in der „Vossischen Zeitung“ in Berlin „Im Westen nichts Neues“. Als Antikriegsroman wurde das kritische Buch weltberühmt.WeiterlesenRemarque veröffentlicht bemerkenswerten Roman

Reise im Luxusbus führt bis ins Spaghetti-Land

Busfahrten ins nahe Ausland waren in Westdeutschland der Renner in den ersten Nachkriegsjahren: Viele deutsche Urlauber zog es zunächst einmal ins „erträumte“ Spaghetti-Land Italien.WeiterlesenReise im Luxusbus führt bis ins Spaghetti-Land

Erster Nachkriegsfilm zum Thema „Schuld und Sühne“

„Die Mörder sind unter uns“ – das war der erste deutsche Nachkriegsfilm, der sich mit dem Thema Schuld und Sühne befasst. Gedreht von Regisseur Wolfgang Staudte in Ostberlin.WeiterlesenErster Nachkriegsfilm zum Thema „Schuld und Sühne“

Bürgerproteste gegen den Filmregisseur Veit Harlan

Zahlreiche und intensive Proteste gab es 1951 gegen Veit Harlan, der den Hetzfilm „Jud Süß“ gedreht hatte, und mit dem Streifen „Unsterbliche Geliebte“ ins Filmgeschäft zurückdrängte. WeiterlesenBürgerproteste gegen den Filmregisseur Veit Harlan

Drei Kameraden im fiebrigen Berlin der Zwanziger Jahre

Am flackernden Kaminfeuer den Roman von den „Drei Kameraden“ zu lesen, kann zu einem wahren Genuss werden. Der Roman von Erich Maria Remarque fasziniert durch Dichte und Detailtreue.WeiterlesenDrei Kameraden im fiebrigen Berlin der Zwanziger Jahre

Frankfurt wird zur Hochburg der Filmverleiher

Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich Frankfurt aufgrund der politischen Teilung Deutschlands zur „Hauptstadt der Filmverleiher“. Die zentrale Lage spielte die wichtigste Rolle.WeiterlesenFrankfurt wird zur Hochburg der Filmverleiher

Frühling mit Filmklamotte und dumpfem Panzergrollen

Letzte Kriegshandlungen und Neubeginn nach dem Einmarsch der US-Truppen. Ein Rückblick auf eigenartige Wochen und Monate im Jahr 1945 im kleinen Westerwald-Dörfchen Reichenborn.WeiterlesenFrühling mit Filmklamotte und dumpfem Panzergrollen

Geheimnisvolle Anschläge im Frankfurter Tiergarten

Ein Papagei und viele andere Tiere zählten zu den Opfern der Giftanschläge im Zoologischen Garten in Frankfurt Ende 1947, Anfang 1948. Doch wer der oder die Täter waren, blieb bis auf den heutigen Tag ungeklärt.WeiterlesenGeheimnisvolle Anschläge im Frankfurter Tiergarten