Ohne Tagebuch sind die Erinnerungen meines Bekannten Karl Wollenberger lückenhaft, aber die Auftritte von Gene Krupa (Foto: Alamy) und Jack Benny beschäftigen ihn immer noch.
Kategorie: Lebensbühne
Mai 2025: Achtzig Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges einige persönliche Anmerkungen zur Evakuierung in die Dörfer Taubenheim an der Spree und Reichenborn im Westerwald 1943/44
Es ist nicht immer leicht mit den Bedienungsanleitungen, wie die Menschen jeden Tag aufs Neue erfahren. Selbst Handschuhe (Foto: Clipdealer) sind problematisch.
In Frankfurt am Main werden Versuche unternommen, Lasträder und Straßenbahnen als Transportmittel einzusetzen. Eine alte Idee im modernen Gewand. (Foto: Clipdealer)
Kleine Betrachtungen über das Leben im allgemeinen, über Probleme des Ruhestandes, Begegnungen bei einem Krankenhausaufenthalt und die Last von altem Gerümpel (Grafik CD)
Über meine Heimatstadt Frankfurt wurden unzählige Dokumentar- und Werbefilme gedreht. Bei einem war ich vor Jahrzehnten zwei Tage als Helfer dabei (Symbolfoto: Shutterstock).
Der Main ist der einzige Fluss in Deutschland, der von Osten nach Westen fließt. In Frankfurt (Foto: stock.adobe.com) hat er mich ein Leben lang begleitet.
Als ich dieser Tage an einer Konditorrei in Frankfurt vorbeiging, lachten mich die glänzend-roten Torten an. Erinnerung an eine Zeit, als ich „Geleedosenbefüller“ gewesen war.
Die Straßenbahnlinie 11 führt in Frankfurt am Main von Höchst nach Fechenheim auch am Römerberg (Foto: Shutterstock) vorbei und bietet den Fahrgästen interessante Ausblicke.
Es ist nicht einfach, für ein älteres Fahrzeuge Ersatzteile zu finden. Selbst in Zeiten des Internets unter Umständen eine Sisyphus-Arbeit wie eigene Erfahrungen zeigen.
Als junger Bub hatte ich die Gelegenheit, einige Stunden mit zwei Kutschern in Frankfurt Bierfässer auszuliefern – eine Erfahrung der besonderen Art. (Foto: Uffnik)
Walter Isaacsons Biografie über den Erfinder, Maler, Wissenschaftler und Naturphilosophen Leonardi da Vinci landete dieser Tage im Briefkasten des Autors. Warum?
Blick auf meine Jugend mit zahlreichen Erinnerungen an die Zeit, die ich während und nach dem Krieg zwischen zahlreichen Äppelwoi-Schänken im Stadtteil Sachsenhausen verbrachte.
Einen Handwerkerhof gab es einst im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen. Diese Betrachtung beschreibt Leben und Treiben in den zahlreichen kleinen Betrieben in den Fünfziger Jahren.
Handkäs’ mit Musik ist ein hessisches, vornehmlich Frankfurter Nationalgericht. Ob mit Messer und (oder Gabel) zu verzehren ist – wer woll das schon wirklich wissen?
Die fränkische Metropole Nürnberg (Foto: stock.adobe) hat viel zu bieten. Das Spektrum reicht allerdings weit über Lebkuchen, Bratwürstchen oder Spielzeug hinaus.
Sommerzeit ist Grillzeit. Alt und Jung zieht es in die Natur, um gebruzzeltes Fleisch zu genießen: Eine archaische Erinnerung an die Frühzeit der Menschheit.
Wie sich junge unbedarfte Schüler den Wilden Westen vorstellten, erfuhren sie nach dem Zweiten Weltkrieg aus den Western-Romanen der Leihbücherei Zaun in Frankfurt-Sachsenhausen
Für Apfelwein gibt es verschiedene Schreibweisen und Bezeichnungen. Für die „Schoppepetzer“ ist das egal. Hauptsache es schmeckt. (Foto: stock adobe)
Letzte Kriegshandlungen und Neubeginn nach dem Einmarsch der US-Truppen 1945. Rückblick auf eigenartige Wochen und Monate im kleinen Westerwald-Dörfchen Reichenborn.
Zwischen den Städten Frankfurt am Main (Ecke Darmstädter Landstraße und Dreieichstraße) und Offenbach verkehrte einst die so genannte „Lokalbahn“.





















