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Schwarzwaldmädel bezaubert in „ländlicher Verkleidung“

Schwarzwaldmädel war 1950 der erste westdeutsche Nachkriegsfarbfilm und zugleich Impulsgeber für ein Serie triefender Heimatschnulzen. (Symbolfoto: Heim/ Shutterstock.com)
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„Rex“-Eröffnung mit einem Wiener Sketch-Klassiker

Erinnerung an das Frankfurter Rex-Kino, das 1952 mit „Hallo Dienstmann“ eröffnet und 25 Jahre später geschlossen wurde. Hans Moser (Foto: Imago) in einer Paraderolle.
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Der Duft der Provence in „Birnenkuchen mit Lavendel“

Eine der anmutigsten Komödien der vergangenen Jahre ist der französische Film „Birnenkuchen mit Lavendel“ mit Virginie Efira (Foto: Imago) und Benjamin Lavernhe. Regie: Éric Besnard.
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Bruchpilot Quax mit Rühmann alias Otto Groschenbügel

Das Filmlustspiel „Quax, der Bruchpilot“ ist 80 Jahre alt und aus 1941. In der Hauptrolle ist Heinz Rühmann zu sehen, der in dieser Fliegerklamotte eine seiner populärsten Rollen abliefert.
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Hans Hass erlebt glitzerndes „Abenteuer im Roten Meer“

Der Österreicher Hans Hass war einer der Pioniere bei der Erforschung der Meere. Sein Film „Abenteuer im Roten Meer“ machte Anfang der Fünfziger Jahre Schlagzeilen. Eine Erinnerung.WeiterlesenHans Hass erlebt glitzerndes „Abenteuer im Roten Meer“

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Nach dem Gong „Die Madonna der sieben Monde“

Der „Mann mit dem Gong“ war das Zeichen des Filmverleihers Rank, der nach 1945 Kinos mit Melodramen wie „Die Madonna der sieben Monde“ beglückte. (Foto: Imago)
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Dem Tagelöhner Antonio Ricci wird das Fahrrad gestohlen

Der Regisseur Vittorio de Sicca schuf 1948 mit dem sozialkritischen Film „Fahrraddiebe“ ein Meisterwerk des italienischen Neorealismus. Blick zurück auf ein außergewöhnliches Drama..
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Früher Karrierestart für Romy Schneider und Götz George

Die Schauspieler Romy Schneider und Götz George (Foto: Imago) begannen ihre Film- und Fernsehkarriere in dem Farbfilm „Wenn der weiße Flieder wieder blüht“ im Jahr 1953.WeiterlesenFrüher Karrierestart für Romy Schneider und Götz George

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Harry Piel liebt Menschen, Tiere, Sensationen

Harry Piel (Foto: Imago Images) war in den 30er und 40er Jahren ein Sensationsdarsteller, der mit Abenteuer-, Tier- und Zirkusfilmen auf sich aufmerksam machte.WeiterlesenHarry Piel liebt Menschen, Tiere, Sensationen

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Ein „Aufklärungsfilm“ trennt Männlein und Weiblein

Beim Aufklärungsfilm „Eva und der Frauenarzt“ aus dem Jahr 1951 musste das Publikum nach Geschlechtern getrennt Platz nehmen. Eine lachhafte Situation, die aber Geld einbrachte. WeiterlesenEin „Aufklärungsfilm“ trennt Männlein und Weiblein

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Schilfhalme und glucksendes Wasser unter den Brücken

Der Film „Unter den Brücken“, von Helmut Käutner 1944 gedreht, zählt zu den Meisterwerken der Filmgeschichte. Er kam erst nach dem Ende des Krieges in die Kinos.WeiterlesenSchilfhalme und glucksendes Wasser unter den Brücken

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Filmspiegel Literatur

Zelluloidschuster lieben Krimis von Edgar Horatio Wallace

Dunkle Londoner Kriminal-Schauplätze (Foto: stock.adobe.com) und der „Big Ben“ waren in den Kinofilmen nach Büchern des britischen Krimi-Schreibers Edgar Horatio Wallace sehr beliebt.WeiterlesenZelluloidschuster lieben Krimis von Edgar Horatio Wallace

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Karas und die Ballade vom bösen Gangster Harry Lime

Das Riesenrad im Wiener Prater spielte in dem Film „Der dritte Mann“ eine wichtige Rolle – noch mehr aber die Zitherklänge des Heurigenmusikers Anton Karas. (Foto: Imago)WeiterlesenKaras und die Ballade vom bösen Gangster Harry Lime

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Frankfurter Kino-Erwachen nach dem Zweiten Weltkrieg

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kam im Mai 1945 das kulturelle Leben in der zerstörten Stadt Frankfurt schnell wieder ins Laufen – eine wichtige Rolle spielten dabei die Lichtspielhäuser. WeiterlesenFrankfurter Kino-Erwachen nach dem Zweiten Weltkrieg

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Schrottauto berichtet von Schicksalen in „jenen Tagen“

Der Regisseur Helmut Käutner drehte kurz nach Ende des Zweiten Weltkrieges den überaus beachtenswerten Film „In jenen Tagen“ über das Schicksal von Menschen und Familien in der Nazi-Zeit.WeiterlesenSchrottauto berichtet von Schicksalen in „jenen Tagen“

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Dr. Mabuses Testament ruft Goebbels auf den Plan

Der Kriminalfilm „Das Testament des Dr. Mabuse“ von Regisseur Fritz Lang galt seinerzeit als eine Parabel auf die Herrschaft der Nazis und wurde deshalb verboten. Ein Rückblick.WeiterlesenDr. Mabuses Testament ruft Goebbels auf den Plan

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Paul Kemp angesiedelt zwischen Grock und Chaplin

Paul Kemp (Foto: Imago) war ein Charakterkomiker auf der Bühne und im deutschen Film. Doch der Schauspieler wurde mit Nebenrollen abgespeist, obwohl von Experten hoch geschätzt.WeiterlesenPaul Kemp angesiedelt zwischen Grock und Chaplin

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Im Aktualitätenkino werden die Lichter ausgeknipst

Aktualitäten-Kinos in den Bahnhöfen deutscher Großstädte (auch in Frankfurt) hatten Kultstatus. Doch ihr Niedergang war nicht aufzuhalten, vor allem als Zuschauer ausblieben.WeiterlesenIm Aktualitätenkino werden die Lichter ausgeknipst

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Filmspiegel Literatur

„Der Untertan“ im Kalten Krieg der Nachkriegsjahre

„Der Untertan“, ein DEFA-Film von Wolfgang Staudte nach dem berühmten Roman von Heinrich Mann, wurde in der deutschen Nachkriegsgeschichte zum politischen Spielball im Kalten Krieg.Weiterlesen„Der Untertan“ im Kalten Krieg der Nachkriegsjahre

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„Die Sünderin“ verteufelt, aber die Kinokassen klingeln…

Als der Willi-Forst-Film „Die Sünderin“ 1951 in Frankfurt am Main aufgeführt werden sollte, hagelte es Proteste aus Kirchenkreisen. Gleichwohl strömten zahlreiche Menschen in den Turmpalast.Weiterlesen„Die Sünderin“ verteufelt, aber die Kinokassen klingeln…

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Filmproduzent Koppel wird eine Bürgschaft verweigert

Dem Hamburger Filmproduzenten Walter Koppel wurde von der Bonner Regierung einst eine Bundesbürgschaft verweigert, weil er nach dem Krieg kurzzeitig Mitglied der KPD gewesen war.WeiterlesenFilmproduzent Koppel wird eine Bürgschaft verweigert

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Erster Nachkriegsfilm zum Thema „Schuld und Sühne“

„Die Mörder sind unter uns“ war der erste deutsche Nachkriegsfilm (DEFA), der sich mit dem Thema Schuld und Sühne befasste. Gedreht von Regisseur Wolfgang Staudte in Ostberlin.WeiterlesenErster Nachkriegsfilm zum Thema „Schuld und Sühne“

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„Filmpalast“ an der Konstabler war eine Nummer zu groß

Der „Filmpalast“ war mit rund 1500 Plätzen nach dem Zweiten Weltkrieg das größte Lichtspielhaus in Frankfurt, aber ohne Zweifel überdimensioniert wie sich schnell herausstellte. Weiterlesen„Filmpalast“ an der Konstabler war eine Nummer zu groß

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Bürgerproteste gegen den Filmregisseur Veit Harlan

Zahlreiche Proteste gab es 1951 gegen Veit Harlan, der den Hetzfilm „Jud Süß“ gedreht hatte, und mit dem Streifen „Unsterbliche Geliebte“ ins Filmgeschäft zurückdrängte. WeiterlesenBürgerproteste gegen den Filmregisseur Veit Harlan

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Abendgespräch mit Filmstar Albert Matterstock

Der Filmdarsteller Albert Matterstock (Bild: Imago) geriet nach dem Zweiten Weltkrieg in Vergessenheit und starb 1960 im Alter von nur 49 Jahren in Hamburg. Ein Gespräch… WeiterlesenAbendgespräch mit Filmstar Albert Matterstock

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„Illustrierte Filmbühne“ als Teil deutscher Kinogeschichte

Die „Illustrierte Filmbühne“ war die bekannteste Filmprogramm-Reihe nach dem Krieg in Westdeutschland. Bestseller war die Ausgabe „Der Förster vom Silberwald.“Weiterlesen„Illustrierte Filmbühne“ als Teil deutscher Kinogeschichte

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Wie Frankfurt Hochburg der Filmverleiher wurde

Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich Frankfurt aufgrund der politischen Teilung Deutschlands zur „Hauptstadt der Filmverleiher“. Die zentrale Lage spielte die wichtigste Rolle.WeiterlesenWie Frankfurt Hochburg der Filmverleiher wurde