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Filme

Perlen in einem Wust von
Zelluloid-Banalitäten

Der deutsche Nachkriegsfilm – gerechnet von 1945 bis Anfang der 60erJahre – war besser als sein Ruf. Der Film „Rosen für den Staatsanwalt“ (Foto: Imago) beweist das.

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Filme

Dem Tagelöhner Ricci wird
das Fahrrad gestohlen

Der Regisseur Vittorio de Sicca schuf 1948 mit dem sozialkritschen Drama „Fahrraddiebe“ ein Meisterwerk des italienischen Neorealismus. Ein Rückblick. (Symbolfoto: Clipdealer)

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Filme

Charmeur Cary Grant als
Mordbube völlig ungeeignet

Im Hollywood-Thriller „Verdacht“ von Alfred Hitchcock durfte Cary Grant (Imago-Foto: mit Joan Fontaine) keinen perfiden Mörder spielen, weil er sein Image als Charmeur wahren musste.

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Filme

Bogart & Bacall in der kalten
„Traumfabrik“ Hollywood

Die Liebes- und Ehegeschichte der Filmstars Lauren Bacall und Humphrey Bogart (Foto: Imago Images) offenbart die harte Gnadenlosigkeit der so genannten „Traumfabrik“ Hollywood.

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Filme

Schilfhalme und glucksendes
Wasser unter den Brücken

„Unter den Brücken“, 1944 von Helmut Kätner gedreht, zählt zu den Meisterwerken der deutschen Filmgeschichte. Er kam erst nach Ende des Krieges in die Kinos. (Foto: Alamy)

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Filme

Quasimodo, der bucklige
Glöckner von Notre Dame

Der verheerende Brand der Kathedrale Notre Dame in Paris 2019 erinnerte an den Film „Der Glöckner von Notre Dame“ mit Charles Laughton und Maureen O’Hara. (Foto: Imago)

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Filme

Männlein und Weiblein im
Kino säuberlich getrennt

Bei der Vorführung des Aufklärungsfilms „Eva und der Frauenarzt“ wurde in den Fünfziger Jahre das Publikum getrennt: Die Damen saßen rechts, die Herren links.

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Filme

Zelluloidschuster lieben Krimis
von Edgar Wallace 

Dunkle Londoner Kriminalschauplätze (Foto: stock.adobe) und der „Big Ben“ waren in den zahlreichen Filmen nach Büchern des britischen Krimi-Schreibers Edgar Wallace sehr beliebt.

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Filme

Hopalong Cassidy reitet durch
65 Western von gestern

Hopalong Cassidy war der „Held“ us-amerikanischer Wildwestfilme. In einer Serie von 65 Filmen bekämpfte der Schauspieler William Boyd die Bösewichte dieser Welt.

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Filme

Gespräch mit Filmschauspieler
Albert Matterstock

Der einst erfolgreiche Filmdarsteller Albert Matterstock geriet nach dem Zweiten Weltkrieg in Vergessenheit und starb 1960 im Alter von nur 49 Jahren in Hamburg. Ein Gespräch.

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Filme

Im Aktualitätenkino gehen
die Lichter aus

Das AKI im Frankfurter Hauptbahnhof – unterhaltsamer Wartesaal für Bahnreisende – bot Wochenschauen und Kurzfilme aller Art, ehe die Zeit über das Konzept hinwegrollte. Ein Rückblick.

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Filme

Erste Etappe zum Ruhm
für Romy und Götz

Romy Schneider (Foto: Imago) und Götz George begannen ihre Film- und Fernsehkarrieren gemeinsam in dem Farbfilm „Wenn der weiße Flieder wieder blüht“ aus dem Jahr 1953.

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Filme

Wie Esther Williams zur
„Badenden Venus“ wurde…

Die junge Schwimmerin Esther Williams musste wegen des Zweiten Weltkrieges auf die Olympischen Spiele 1940 in Tokio verzichten und wurde zum internationalen Revuestar. (Foto: Imago)

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Filme

Film über Dr. Mabuse
ruft Goebbels auf den Plan

Der Kriminalfilm „Das Testament des Dr. Mabuse“ von Regisseur Fritz Lang galt seinerzeit als Parabel auf die Herrschaft der Nazis und wurde umgehend verboten. Ein Rückblick.

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Filme

Alfred Hitchcock zelebriert
Duschmord in 54 Einzelteilen

Die Mordszene unter der Dusche (Imago-Foto: Janet Leigh) in „Psycho“ von Alfred Hitchcock wurde weltberühmt. Sie wurde aus 54 kurzen Einstellungen zussammengefügt.

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Fledermaus unter Trümmern
im Schnee entdeckt

Das Strauss-Denkmal in Wien weckt Erinnerungen an „Die Fledermaus“. Der Film galt als verschollen und wurde nach dem Krieg unter Trümmern im Schnee entdeckt.

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Filme

Laurel & Hardy sind auch
als Gartenfiguren beliebt

Auch als „Gartenzwerge“ machen die berühmten amerikanischen Filmkomiker Stan Laurel und Oliver Hardy (als „Dick und Doof“ unter Wert vermarktet) eine überaus attraktive Figur.

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Filme

„Illustrierte Filmbühne“ Teil
deutscher Kinogeschichte

Die „Illustrierte Filmbühne“ war die bekannteste Filmprogramm-Reihe nach dem Krieg in Westdeutschland. Bestseller war die Ausgabe über den „Förster vom Silberwald“.

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Ingrid Bergman einsam und
schweigend am Stromboli

Karin Björnsen (Ingrid Bergman) schreitet über das Land am Stromboli, sie erlebt Hass und Anfeindungen durch die Frauen des Dorfes, in dem sie mit einem ungeliebten Mann lebt.

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Paul Kemp, ein verschmitzt
lächelnder Komiker

Paul Kemp (Foto: Imago) war einer der großen Charakterkomiker auf Bühnen und im deutschen Film. Meist wurde der Schauspieler unterschätzt, obwohl er unter Kollegen hoch angesehen war.

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Filme

„Untertan“ im Kalten Krieg
der Nachkriegsjahre

„Der Untertan“, ein früher DEFA-Film von Wolfgang Staudte, wurde in der deutschen Nachkriegsgeschichte zum politischen Zankapfel der beiden deutschen Staaten. (Foto: Imago)

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Filme

„Die Sünderin“ verteufelt,
die Kinokassen klingeln

Als der Willi-Forst-Film „Die Sünderin“ 1951 in Frankfurt am Main aufgeführt werden sollte, hagelte es Proteste aus Kirchenkreisen. Gleichwohl strömten zahlreiche Menschen in den Turmpalast.

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Erster Nachkriegsfilm handelt
von Schuld und Sühne

„Die Mörder sind unter uns“ war der erste deutsche Nachkriegsfilm, der sich mit dem Thema Schuld und Sühne befasste. Gedreht von Wolfgang Staude in Ostberlin.

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Der Filmpalast war einfach
eine Nummer zu groß

Der „Filmpalast“ war mit rund 1500 Plätzen nach dem Zweiten Weltkrieg das größte Lichtspielhaus in Frankfurt, aber ohne Zweifel überdimensioniert wie sich schnell herausstellte.

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George Gershwin komponiert
eine blaue Rhapsodie

Das berühmteste Werk des Komonisten George Gershwin (Foto: Imago) ist neben „Pory and Bess“ sowie ein „Amerikaner in Paris“ die „Rhapsodie in Blue“. Eine Erinnerung