Stör-Signale

ERICHs ZEITUNG über Menschen und Ereignisse zwischen gestern und morgen

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Regisseure

Goebbels Furcht vor dem Testament des Dr. Mabuse

Der Kriminalfilm „Das Testament des Dr. Mabuse“ galt als Parabel auf die Naziherrschaft und wurde von Propagandaminister Goebbels verboten. (Grafik: Stör-Signale/Clipdealer, Text: Erich Stör).

Willi Forst und der Wirbel um „Die Sünderin“ Hildegard Knef

Als der Willi-Forst-Film „Die Sünderin“ 1951 in Frankfurt am Main aufgeführt werden sollte, hagelte es viele Proteste – vor allem von kirchlichen Institutionen. Gleichwohl strömten die Zuschauer in die Kinos. (Foto: Clipdealer, Signale, Textbeitrag: Erich Stör)

Wenn die Mörder mitten unter uns leben…

„Die Mörder sind unter uns“ war der erste deutsche Nachkriegsfilm, gedreht von Regisseur Wolfgang Staudte bei der DEFA in Ostberlin. (Foto: Clipdealer. Text: Erich Stör)

Chaplin arbeitet drei Jahre an „Lichter der Großstadt“

Charlie Chaplin schuf mit „Lichter der Großstadt“ ein Meisterwerk. Im Mittelpunkt der Vagabund Charlie und ein blindes Blumenmädchen. (Autor: Erich Stör, Foto: Swift Publisher)

Bürgerproteste gegen Filmregisseur Veit Harlan

Proteste gab es 1951 gegen Veit Harlan, der im„Dritten Reich“ den Hetzfilm „Jud Süß“ gedreht hatte, und nach dem Zweiten Weltkrieg ins Filmgeschäft zurückkehrte. (Grafik: Stör-Signale, Bericht: Erich Stör)

Alfred Hitchcock zeigt Duschmord in 54 Einzelteilen

Der Thriller „Psycho“ gilt als eines der Meisterwerke des Regisseurs Alfred Hitchcock. Vor allem die Mordszene unter der Dusche wurde weltberühmt. Sie bestand aus 54 kurzen Szenen. (Foto: Swift Publisher, Bericht: Erich Stör).

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