Stör-Signale

ERICHs ZEITUNG über Menschen und Ereignisse zwischen gestern und morgen

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Film

Laurel & Hardy machen als Gartenzwerge eine gute Figur

Die Komiker Stan Laurel und Oliver Hardy, im deutschsprachigen Raum als Dick und Doof bekannt, haben Jahrzehnte nach ihrem Tod immer noch vile Anhänger.. Und auch als „Gartenzwerge“ sind sie beliebt. (Autor: Erich Stör, Foto: Clipdealer)

Heesters Erzählungen von der verschwundenen Fledermaus

Das Denkmal von Johann Strauss in Wien hat mit dem folgenden Bericht nicht viel zu tun, aber der „Walzerkönig“ war der Komponist der „Fledermaus“ . Und ein Film gleichen Namens wurde aus den verschneiten Trümmern der Ateliers in Babelsberg gerettet, und so zu einer spannenden Geschichte. (Von Erich Stör, Foto: Clipdealer).

Bogart & Bacall in der „Traumfabrik Hollywood“

Die Liebes- und Ehegeschichte von Lauren Bacall und Humphrey Bogart in der harten Gnadenlosigkeit der Hollywood-Maschinerie, die ihnen aber den Regeln entsprechend Sterne auf dem Walk of Fame schenkte. (Foto: Clipdealer, Bericht: Erich Stör)

Goebbels Furcht vor dem Testament des Dr. Mabuse

Der Kriminalfilm „Das Testament des Dr. Mabuse“ galt als Parabel auf die Naziherrschaft und wurde von Propagandaminister Goebbels verboten. (Grafik: Stör-Signale/Clipdealer, Text: Erich Stör).

Kinolust in den Wartesälen deutscher Hauptbahnhöfe

Die Aktualitäten-Kinos in den Bahnhöfen deutscher Großstädte hatten jahrzehntelang Kultstatus. Doch ihr Niedergang war nicht aufzuhalten, weil sie sich überlebt hatten. (Foto: Swift Publisher, Text: E. Stör)

Paul Kemp angesiedelt zwischen Grock & Chaplin

Der früh verstorbene Schauspieler Paul Kemp war einer der ganz großen Charakterkomiker auf der Bühne und im deutschen Film. Auch als Clown hätte er wahrscheinlich eine gute Figur gemacht. (Symbolfoto: Swift Publisher, Text: Erich Stör)

Willi Forst und der Wirbel um „Die Sünderin“ Hildegard Knef

Als der Willi-Forst-Film „Die Sünderin“ 1951 in Frankfurt am Main aufgeführt werden sollte, hagelte es viele Proteste – vor allem von kirchlichen Institutionen. Gleichwohl strömten die Zuschauer in die Kinos. (Foto: Clipdealer, Signale, Textbeitrag: Erich Stör)

Wenn die Mörder mitten unter uns leben…

„Die Mörder sind unter uns“ war der erste deutsche Nachkriegsfilm, gedreht von Regisseur Wolfgang Staudte bei der DEFA in Ostberlin. (Foto: Clipdealer. Text: Erich Stör)

Bittere Tragödie um einen alternden Stummfilmstar

Regisseur Billy Wilder drehte mit „Boulevard der Dämmerung“ einen kritischen Film über die Gnadenlosigkeit der „Traumfabrik Hollywood“. (Autor: Erich Stör, Symbolfoto: Clipdealer)

Edgar Wallace lässt deutsche Kinokassen klingeln

Anfang der 60er Jahre überspülte eine Welle von meist kuriosen Filmen nach Vorlagen des britischen Krimi-Schreibers Edgar Wallace. (Foto/Text: Oliver & Erich Stör)

Karas schreibt Zither-Ballade vom Gangster Harry Lime

Der Wiener Heurigen-Unterhalter und Zitherspieler Anton Karas wurde durch die eindringliche Musik zum Film „Der dritte Mann“ weltberühmt. (Foto: Clipdealer, Autor: Erich Stör)

Prachtkino Filmpalast war eine Nummer zu groß

Der „Filmpalast“ war mit rund 1500 Plätzen nach dem Zweiten Weltkrieg das größte Lichtspielhaus in der Mainmetropole Frankfurt. (Autor: Erich Stör, Foto: Clipdealer)

Mogelpackung „Casablanca“ entmündigt das Publikum

Der Filmklassiker „Casablanca“ wurde Anfang der Fünfziger Jahre in der Bundesrepublik in einer manipulierten Fassung in die Kinos gebracht. Die ARD korrigierte das später. (Foto: Clipdealer, Autor: Erich Stör)

Chaplin arbeitet drei Jahre an „Lichter der Großstadt“

Charlie Chaplin schuf mit „Lichter der Großstadt“ ein Meisterwerk. Im Mittelpunkt der Vagabund Charlie und ein blindes Blumenmädchen. (Autor: Erich Stör, Foto: Swift Publisher)

Bürgerproteste gegen Filmregisseur Veit Harlan

Proteste gab es 1951 gegen Veit Harlan, der im„Dritten Reich“ den Hetzfilm „Jud Süß“ gedreht hatte, und nach dem Zweiten Weltkrieg ins Filmgeschäft zurückkehrte. (Grafik: Stör-Signale, Bericht: Erich Stör)

Begegnung mit dem Filmstar Albert Matterstock

Der einst erfolgreiche deutsche Filmschauspieler Albert Matterstock geriet nach dem Zweiten Weltkrieg in Vergessenheit. (Autor: Erich Stör, Foto: Filmverlag Unucka)

Illustrierte Filmbühne gehört zum deutschen Kulturgut

Die „Illustrierte Filmbühne“ gehört zu einem Stück deutscher Kulturgeschichte der Nachkriegszeit. Eine Rückblick mit vielen Erinnerungen. (Fotos: Filmverlag Christian Unucka, Autor: Erich Stör)

Wie Frankfurt zur Hauptstadt der Filmverleiher avancierte

Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich Frankfurt am Main aufgrund der Teilung Deutschlands zur „Hauptstadt der Filmverleiher“. (Foto: Swift Publisher, Autor: Erich Stör)

Mein herzlicher Applaus gilt Ingrid Bergman

Erinnerung an die schwedische Filmschauspielerin Ingrid Bergman, ihre Beziehung zu Roberto Rosselini und die erfolgreichen Kinofilme. (Autor: Erich Stör, Foto: Clipdealer)

Alfred Hitchcock zeigt Duschmord in 54 Einzelteilen

Der Thriller „Psycho“ gilt als eines der Meisterwerke des Regisseurs Alfred Hitchcock. Vor allem die Mordszene unter der Dusche wurde weltberühmt. Sie bestand aus 54 kurzen Szenen. (Foto: Swift Publisher, Bericht: Erich Stör).

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